Weitere tolle Ideen zu Kapitel 1

Der erste Blick trügt

So saß der Falke dort aber ohne auch nur einen Mucks zu machen, während die Maus nicht wagte, auch nur einen Atemzug hören zu lassen. Irgendwann aber bekam sie keine Luft mehr und schnappte japsend danach. Erschöpft und beängstigt blickte sie erneut hinauf zu dem großen, von Federn überdecktem Tier. „ Ist der groß, und soo schön!“, dachte sich die kleine, graue Maus bei sich, „ und ich, ich bin nur eine hässliche, buschige Maus.“ Ihre Angst war verflogen und nun war sie nur noch traurig.… Mehr lesen

So saß der Falke dort aber ohne auch nur einen Mucks zu machen, während die Maus nicht wagte, auch nur einen Atemzug hören zu lassen. Irgendwann aber bekam sie keine Luft mehr und schnappte japsend danach. Erschöpft und beängstigt blickte sie erneut hinauf zu dem großen, von Federn überdecktem Tier. „ Ist der groß, und soo schön!“, dachte sich die kleine, graue Maus bei sich, „ und ich, ich bin nur eine hässliche, buschige Maus.“ Ihre Angst war verflogen und nun war sie nur noch traurig. Ihr Japsen verwandelte sich in ein Schluchzen und ihre kleinen Tränchen kullerten auf den Erdboden und bildeten sich zu einer kleinen Pfütze. Da plötzlich spürte sie etwas an ihrem hängenden, flauschigen Kopf. Bevor sie sich umdrehen konnte, wurde sie sanft hochgehoben. „ Hey, aber…“ Vor Ihrem Gesicht erschienen nun große Augen, viel größer als ihre. „ was, was ist los?“ Der Falke legte den Kopf schief und schaute ganz friedlich. Seine Stimme war lieb und etwas trollig. Erneut schniefte die kleine Maus. „ Ach weißt du, du bist so ein schöner Falke und überhaupt, schau dich mal um, überall so schöne Tiere und Pflanzen! Und ich, ich bin nur eine hässliche, graue Maus. Und mein Schwanz, der ist ganz puschig, nicht elegant.“ Wieder kullerten zahlreiche Tränen über die Wange der Maus und mit einem „Plop“ landeten sie auf dem Boden. „Aber Maus! Was redest du da?“, antwortete der Falke und wischte mit einer Feder die Tränen weg. Du bist wunderschön! Schau mich an, ich bin ein alter Falke, mit grauslichem Schnabel und zu großen Augen!“ Erschrocken schaute die Maus ihn an. Bevor sie aber erwidern konnte trat plötzlich ein Reh vor die beiden. „ Hässlich, sagt ihr?! Schaut mich an, ich bin hässlich, ihr seid wunderschön! Ich mit meinen zu dünnen Beinen und dem langweiligen, braunen Fell!“ Ein Rascheln und plötzlich stand ein Hase bei der Gruppe. „ Das kann ich mir ja nicht mehr anhören! Hässlich?! Das ich nicht lache! Schaut meine langen Ohren und die großen Zähne an! Hässlich, das bin ich, und sonst niemand!“ „ Ihr Verrückten!“ drang er hervor und ehe jemand der vier sich nach der Stimme umgedreht hatte, fing die Schlange, die bekannteste des Waldes an zu erzählen. „ Ich, ich bin vielleicht berühmt aber schön, das bin ich nicht; das sind nur die anderen, sowie ihr. Mein Körper, so lang und Rank. Ist das schön?! Sagt es mir?! Nein ist es nicht!“ „Doch!“, schrie da die kleine Maus und alle anderen die neben ihr standen erschraken, denn sie schrie so laut wie noch nie. „Wir sind alle wunderschön, du Falke, du Reh, auch du Hase und du Schlange und wisst ihr was?“ sie befreite sich aus dem liebevollen Griff des Vogels und hopste auf den Boden. „Sogar ich bin wunderschön!“ Und sie drehte sich im Kreis und dabei kam die Sonne wieder hervor und schließlich tanzten alle Tiere gemeinsam auf der Lichtung, während die Vögel ein schönes Lied sangen. Spät am Abend kehrte die Maus nach Hause zurück; müde und erschöpft legte sie sich in ihr kuschelweiches Bett- mit einem Lächeln auf dem Gesicht, denn sie wusste; sie war wunderschön; genau wie alle anderen im Walde.

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So mutig wie ein Löwe

Doch dann merkte die Maus,dass es garkein Falke war sondern ein kleiner süßer Vogel,der die Maus fragte was los ist:,,Hallo kleine Maus.Alles ok bei dir?“ ,,Ja es geht schon wieder. Ich wollte doch nur kurz raus an die Luft und dachte das du ein Riesen Falke wärst also konnte ich mich nicht mehr bewegen. Der Vogel hatte Mitleid mit der Maus und munterte sie wieder auf in dem er ihr ein Lied zwitscherte. ,,Weißt du,manchmal muss man garkeinen Mut beweisen um ein glückliches Leben führen zu können,sondern einfach machen ohne drüber nachzudenken…“ An diesem Tag an hatte die kleine Maus die eigentlich so hässlich ist einen Freund gefunden und der kam jeden Tag um zu sehen ob es der Maus gut geht…

Doch dann merkte die Maus,dass es garkein Falke war sondern ein kleiner süßer Vogel,der die Maus fragte was los ist:,,Hallo kleine Maus.Alles ok bei dir?“ ,,Ja es geht schon wieder. Ich wollte doch nur kurz raus an die Luft und dachte das du ein Riesen Falke wärst also konnte ich mich nicht mehr bewegen. Der Vogel hatte Mitleid mit der Maus und munterte sie wieder auf in dem er ihr ein Lied zwitscherte. ,,Weißt du,manchmal muss man garkeinen Mut beweisen um ein glückliches Leben führen zu können,sondern einfach machen ohne drüber nachzudenken…“ An diesem Tag an hatte die kleine Maus die eigentlich so hässlich ist einen Freund gefunden und der kam jeden Tag um zu sehen ob es der Maus gut geht…

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Die kleine Mäusefeuerwehr

Als die kleine Maus an einem heißen Sommerabend so durch ihren Wald spazierte roch sie wie jeden die schöne Waldluft. Da ein bisschen Tanne und dort drüben Moos. Doch als die Maus weiter ging roch die etwas anderes, das kannte die Maus nicht, sie fragte sich: „Was ist das für ein Geruch denn kenne ich ja gar nicht ?!“, also ging sie weiter und der Geruch wurde immer mehr. Einmal Links um die Ecke und da stand die kleine Maus vor einem Feuer sofort erschreckte sich die Maus und wusste gar nicht was sie machen sollte.… Mehr lesen

Als die kleine Maus an einem heißen Sommerabend so durch ihren Wald spazierte roch sie wie jeden die schöne Waldluft. Da ein bisschen Tanne und dort drüben Moos. Doch als die Maus weiter ging roch die etwas anderes, das kannte die Maus nicht, sie fragte sich: „Was ist das für ein Geruch denn kenne ich ja gar nicht ?!“, also ging sie weiter und der Geruch wurde immer mehr. Einmal Links um die Ecke und da stand die kleine Maus vor einem Feuer sofort erschreckte sich die Maus und wusste gar nicht was sie machen sollte. Doch dann erinnerte sie sich: „Im Mäusekindergarten war doch mal jemand von der Mäusefeuerwehr!“ schnell rannte sie zum Waldtelefon wenige Meter vom Feuer entfernt und tippte schnell die 112 ein. Dort ging ein netter Mann ran: „Hallo hier ist die Mäusefeuerwehr wo brennt es?“. Schnell erzählte die kleine Maus wo das Feuer ist, ob und wieviele verletzte es gibt und wie die kleine Maus heißt. Erst als der Mäusefeuerwehrmann sagte das die kleine Maus jetzt auflegen darf tat sie das auch. Nach wenigen Minuten hörte die kleine Maus schön das Martinhorn und da standen sie schon die Mäusefeuerwehr mit ihrem Feuerwehrauto. Schnell löschten sie das Feuer. Als dann das Feuer aus war kam ein Mäusefeuerwehrmann zu der kleinen Maus und bedankte sich. Und frage ob er nicht vielleicht mit zurück fahren möchte. Die kleine Maus freute sich so sehr darüber das er jetzt auch ein Feuerwehrmann werden möchte.

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Die Begegnung

“Hallo kleine Maus, du siehst etwas verschreckt aus wovor hast du Angst?” fragte der Falke, der sich neben der Maus niedergelassen hatte. Erstaunt stellte das kleine Mäuslein fest, dass der Falke gar nicht so groß war, wie sie ihn sich immer vorgestellt hatte. ” Eigentlich hatte ich vor dir Angst, weil du sooooo rasend schnell vom Himmel auf mich zugeflogen bist und so riesig ausgesehen hast. Aber jetzt siehst du gar nicht mehr so groß aus.” sagte die Maus und blickte dem Falken mutig in die Augen.… Mehr lesen

“Hallo kleine Maus, du siehst etwas verschreckt aus wovor hast du Angst?” fragte der Falke, der sich neben der Maus niedergelassen hatte. Erstaunt stellte das kleine Mäuslein fest, dass der Falke gar nicht so groß war, wie sie ihn sich immer vorgestellt hatte. ” Eigentlich hatte ich vor dir Angst, weil du sooooo rasend schnell vom Himmel auf mich zugeflogen bist und so riesig ausgesehen hast. Aber jetzt siehst du gar nicht mehr so groß aus.” sagte die Maus und blickte dem Falken mutig in die Augen. Da lachte der Falke und sagte zu ihr ” Weißt du kleine Maus ich bin noch gar nicht so lange auf dieser Welt und bin deshalb noch nicht so groß. Ich war auch noch nicht so oft hier draußen unterwegs, weil ich immer Angst hatte die anderen Falken lachen mich aus weil ich so klein bin. Aber heute ist so ein herrlicher Tag da musste ich einfach Mal die Welt erkunden.” ” Oh da ist schön!” antwortete die Maus “ich habe mich auch immer nicht getraut raus zu gehen weil ich so hässlich bin aber das Wetter hat mich gelockt.” Da hatte der Falke plötzlich eine Idee. ” Kleine Maus hättest du Lust mit mir auf meinem Rücken ein bisschen die Welt zu erkunden? Von dort oben am Himmel hat man echt eine super tolle Aussicht!” Die Maus war begeistert und quiekte freudig. Dann kletterte sie auf den Rücken des kleine Falken und sie flogen los….

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Der riesengroße Fremde…

“Ich wünschte, ich wäre mutig wie ein Löwe. Dann könnte ich gehen wohin ich wollte.“
Als sie die Augen wieder öffnete, stürzte ein riesiger Schatten auf sie herab. Sie konnte durch das helle Sonnenlicht nicht erkennen, was es war, aber es war groß, riesengroß. Sie hatte Angst, riesengroße Angst. Ihr Herz schlug schnell, sehr schnell. Sie wollte sich in Sicherheit bringen, aber sie konnte den Eingang ihres Hauses nicht finden, die Angst lähmte ihre Gedanken. Sie rannte hin und her um den Eingang ihres Mauselochs zu finden, aber sie war so voller Angst, dass sie gar nicht bemerkte, dass sie die ganze Zeit im Kreis rannte.… Mehr lesen

“Ich wünschte, ich wäre mutig wie ein Löwe. Dann könnte ich gehen wohin ich wollte.“
Als sie die Augen wieder öffnete, stürzte ein riesiger Schatten auf sie herab. Sie konnte durch das helle Sonnenlicht nicht erkennen, was es war, aber es war groß, riesengroß. Sie hatte Angst, riesengroße Angst. Ihr Herz schlug schnell, sehr schnell. Sie wollte sich in Sicherheit bringen, aber sie konnte den Eingang ihres Hauses nicht finden, die Angst lähmte ihre Gedanken. Sie rannte hin und her um den Eingang ihres Mauselochs zu finden, aber sie war so voller Angst, dass sie gar nicht bemerkte, dass sie die ganze Zeit im Kreis rannte. Ihr kleines Mauseherz schlug ganz schnell und ihre Beinchen taten ihr schon weh vom vielen rennen – da bemerkte sie plötzlich, dass der riesengroße Schatten über ihr verschwunden war. Konnte das möglich sein? Sie setzte sich schweißüberströmt und völlig außer Atem unter den Fliederbusch und schaute zwischen den Blättern durch – tatsächlich, der große riesige Schatten war verschwunden. Sie schnaufte durch und lies sich ins weiche Gras unter dem Fliederbusch fallen. „Ganz schön aufregend und gefährlich hier draußen, wäre ich mal lieber in meinem Mausehaus geblieben“, sagte sie zu sich selbst. In ihrem Mausehaus war es viel schöner und sicherer. So beschloss sie schnell wieder nach Hause zu gehen. Und da sie sich nun wieder beruhigt hatte von dem Schreck, sah sie auch den Eingang ihres Hauses wieder – direkt vor ihr. Sie wollte nur noch nach Hause, in ihr gemütliches Haus mit den flauschigen Teppichen und dem roten Sofa…Und gerade als sie an ihr schönes Mausehaus dachte, wurde sie von einer tiefen Stimme aus den Gedanken gerissen: „Du kannst ja ganz schön schnell rennen!“ Vor lauter Schreck plumpste sie rückwärts in ihr Mausloch. Wer war denn das? Diese Stimme hatte sie noch nie gehört….

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Fortsetzung “So mutig wie ein Löwe”

“Dich habe ich hier ja noch nie gesehen, dabei fliege ich jeden Tag dieselbe Strecke auf der Suche nach etwas Essaberem ab”, sprach der Falke mit verwunderter Stimme, der nun alles andere als angsteinflösend wirkte. Als die kleine Maus den noch kleineren Falken genau betrachtete, fiel ihr auf, wie selbstbewusst er dastand und dass seine Augen strahlten. Nein, es war nicht seine fehlende Größe, die ihn weniger gefährlich erscheinen ließ, es war seine Offenheit. Und so antwortete sie voller Mut: “Das ist das erste Mal seit langer Zeit, dass ich mich aus meiner Höhle hinaus traue.… Mehr lesen

“Dich habe ich hier ja noch nie gesehen, dabei fliege ich jeden Tag dieselbe Strecke auf der Suche nach etwas Essaberem ab”, sprach der Falke mit verwunderter Stimme, der nun alles andere als angsteinflösend wirkte. Als die kleine Maus den noch kleineren Falken genau betrachtete, fiel ihr auf, wie selbstbewusst er dastand und dass seine Augen strahlten. Nein, es war nicht seine fehlende Größe, die ihn weniger gefährlich erscheinen ließ, es war seine Offenheit. Und so antwortete sie voller Mut: “Das ist das erste Mal seit langer Zeit, dass ich mich aus meiner Höhle hinaus traue. Ich hatte bisher große Angst, dass andere Mäuse mich auslachen könnten oder Falken wie du mich fressen wollen. Ich bin nämlich nicht so wie die anderen. Ich bin bloß eine hässliche kleine Maus. Aber auch du bist anders als die anderen, nicht wahr?” Der Falke lachte: “Nun ja, ich bin offensichtlich nicht so groß wie meine Artgenossen. Und so gemein bin ich auch nicht.”
Die kleine Maus und der Falke sprachen noch lange am Eingang des Baus, so lange, bis die Sonne langsam verschwand und der Mond am Himmel hervortrat. In dieser Nacht schlief die Maus voller Stolz ein, denn sie hatte einen neuen Freund gefunden. Und so lernte sie, dass sie zu viel mehr in der Lage war, als sie immer gedacht hatte, solange sie nur mutig war.

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Große Dinge sind nicht immer gefährlich und kleine nicht immer nur süß

Der Falke landete neben der Maus schaute sie an. Die kleine Maus traute sich garnicht in das Gesicht es Falken zu schauen, da sie Angst hatte, gefressen zu werden. Doch es geschah nichts. Langsam öffnete die kleine Maus ihre Augen, ganz vorsichtig, sie schaute den Falken an, mit großen Augen. Er fragt: „Kleine Maus dich sehe ich hier aber auch zum ersten Mal oder ? Ich wohne schon mein ganzes Leben hier in der Gegend und habe noch nie so eine wundervolle kleine, zarte Maus gesehen.“ Vor Schreck sagte die Maus eine Ewigkeit nichts.… Mehr lesen

Der Falke landete neben der Maus schaute sie an. Die kleine Maus traute sich garnicht in das Gesicht es Falken zu schauen, da sie Angst hatte, gefressen zu werden. Doch es geschah nichts. Langsam öffnete die kleine Maus ihre Augen, ganz vorsichtig, sie schaute den Falken an, mit großen Augen. Er fragt: „Kleine Maus dich sehe ich hier aber auch zum ersten Mal oder ? Ich wohne schon mein ganzes Leben hier in der Gegend und habe noch nie so eine wundervolle kleine, zarte Maus gesehen.“ Vor Schreck sagte die Maus eine Ewigkeit nichts. Doch dann wurde sie immer mutiger, sie dachte an einen Löwen und das sie jetzt genauso stark werden will. Sie rappelte sich auf um größere und stärker zu wirken und antwortete mit tiefer und ruhiger Stimme: „Ich lebe hier auch schon eine Weile aber…“ sie wurde immer leiser „… ich habe mich nie rausgetraut aus meinem Bau.“ Beide schauten sich an denn niemand hätte gerechnet das gerade zwei so unterschiedliche Tiere miteinander reden ohne sich gleich zu fressen. Der Falke sagte: „ Weißt du kleine Maus ich habe noch nie einen Freund gehabt, ich war immer einsam und allein. Aber du bist so nett und da wollte ich dich fragen ob wir nicht zusammen viele Abenteuer unternehmen wollen, du zeigst mir Dir Welt vom Boden aus und ich dir von Oben und gemeinsam werden wir zu starken besten Freunden die immer zusammenhalten werden, denn ich bin ein sehr schüchternes Tier ich traue mich nicht mal jemand zu fragen wo der nächste Teich ist um etwas zu trinken. Aber du bist stark und von Dir kann ich einiges lernen und du von mir.“ Die Maus schaute ganz verdattert aber nickte dem Falken zu und meinte: „ Wenn du das so willst dann probieren wir das so.“ Und so zogen sie auf zu ihrem ersten Abenteuer…

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Die Vergangenheit der kleinen Maus

Die Maus schaute hinunter und da sah sie eine kleine Fliege. Sie schaute die Fliege an und musste einfach nur lachen da sie tatsächlich dachte es sei ein Falke der auf der Suche nach einem leckeren Mittagessen war. Sie wollte sich mit der Fliege anfreunden, doch die Fliege verschwand. Da dachte sich die kleine Maus: „Wenn so eine kleine Fliege keine Angst hat in dem Wald herumzufliegen, wieso sollte ich als eine Maus, die um einiges größer ist als die Fliege Angst haben.… Mehr lesen

Die Maus schaute hinunter und da sah sie eine kleine Fliege. Sie schaute die Fliege an und musste einfach nur lachen da sie tatsächlich dachte es sei ein Falke der auf der Suche nach einem leckeren Mittagessen war. Sie wollte sich mit der Fliege anfreunden, doch die Fliege verschwand. Da dachte sich die kleine Maus: „Wenn so eine kleine Fliege keine Angst hat in dem Wald herumzufliegen, wieso sollte ich als eine Maus, die um einiges größer ist als die Fliege Angst haben. Sie sagte zu sich, dass sie sich zusammenreißen muss und den ersten Schritt wagen muss, denn der erste Schritt ist immer der schwierigste. Wenn sie sieht wie schön die Natur ist will sie sicher nie mehr zurück in ihr kleines Loch, wo sie sich kaum bewegen kann. Sie verpasst alles im Leben nur weil sie zu feige war ihr Loch zu verlassen. Wenn sie sich doch nur raustrauen würde, könnte sie so vieles erleben. Sie könnte tolle neue Sachen kennenlernen und vielleicht sogar Freunde finden. Denn sie war schon immer alleine. Ihre Eltern wurden vor ihren Augen von einem Falken gefressen. Sie konnte als Baby Maus nur in ihrem Loch weinend sitzen und zuschauen, daher auch ihre Angst ihr vertrautes Zuhause zu verlassen. Sie hat sich schon immer gewünscht jemanden an ihrer Seite zu haben, mit dem sie reden und spielen kann.

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Jeder sollte sich auf das konzentrieren was er kann

Die kleine Maus nahm ihren Mut zusammen und ging hinaus in die weite Welt. Dort begegnete sie dem fiesen Fuchs. Er begann zu kichern und sagte “Was hast du denn für einen hässlichen Schwanz und so riesen Füße! Du kannst ja gar nichts”. Er ging hochnäsig weiter und lachte laut. Nach ein paar Minuten traf die Maus den großen Bär. Er lachte laut und machte sich über die Füße und den Schwanz der schüchterne Maus lustig. Die Maus began zu weinen und lief schnell weg.… Mehr lesen

Die kleine Maus nahm ihren Mut zusammen und ging hinaus in die weite Welt. Dort begegnete sie dem fiesen Fuchs. Er begann zu kichern und sagte “Was hast du denn für einen hässlichen Schwanz und so riesen Füße! Du kannst ja gar nichts”. Er ging hochnäsig weiter und lachte laut. Nach ein paar Minuten traf die Maus den großen Bär. Er lachte laut und machte sich über die Füße und den Schwanz der schüchterne Maus lustig. Die Maus began zu weinen und lief schnell weg. Ihr viel dabei auf dass sie sehr schnell laufen und springen konnte. Sie freute sich darüber und bekam eine Idee. Sie wollte allen Bewohner Bescheid sagen dass sie einen Marathon machen sollten. 
Die Tiere fanden die Idee klasse und machten sich über die Maus lustig. Der Fuchs rief :”Du kannst doch eh nicht schnell laufen und rollst doch nur hinterher mit dem riesen Schwanz!”. Die Maus sagte nichts, weil sie einen Plan hatte, sie wollte den ganzen Bewohnern zeigen was sie könnte und dass sie nicht nur die kleine Maus mit den riesigen Füßen und dem langen Schwanz war, sondern eine zwar kleine doch schnelle Maus!
Der Tag des Marathons war gekommen und die kleine Maus war sehr aufgeregt. Wenn sie den 1. Platz nicht bekam würden alle Tiere des Waldes sie ärgern und sich über sie lustig machen dachte sie.
Als der Fuchs, der Bär und die kleine Maus an der Startlinie standen erklang ein großes Trommeln. Es war der Startschuss und die Tiere feuerten den Bär und den Fuchs an, doch niemand feuerte die Maus an. Die Maus lief trotzdem aufgeregt los. Der Fuchs und der Bär sprinteten sofort weiter und waren nach ein paar Minuten k.o. Die Maus wiederum war noch top fit und lief mit Erleichterung über die Ziel Linie. Aber als erste! Die ganzen Bewohnern feierten die Maus und niemand lachte die kleine Maus noch wegen ihrem Körper aus! Denn sie hatte besondere Eigenschaften die alle schätzten.

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Die Magie der Begegnung

Das schüchterne Mäuschen erschrack zunächst und verdeckte ihre kleinen Kulleräuglein mit den zu groß geratenen, grauen Pfötchen. Die Nähe zu jemand anderem, obendrein zu dem größten Feind ihrer Sippe, war das Mäuschen garnicht gewöhnt. Und so verharrte es in dieser Starre für eine gefühlte Ewigkeit, bis der kleine Falkenjunge mutig und entschlossen seinen braungefiederten Flügel schützend um das zitternde Mäuschen legte. So seltsam diese Szene auch aussehen mochte, in welcher der kleine Falke, der König der Lüfte und Schrecken aller Mäuse, schützend den Flügel über das einzigartige Mäuschen legte, so unglaublich magisch war dieser Moment.… Mehr lesen

Das schüchterne Mäuschen erschrack zunächst und verdeckte ihre kleinen Kulleräuglein mit den zu groß geratenen, grauen Pfötchen. Die Nähe zu jemand anderem, obendrein zu dem größten Feind ihrer Sippe, war das Mäuschen garnicht gewöhnt. Und so verharrte es in dieser Starre für eine gefühlte Ewigkeit, bis der kleine Falkenjunge mutig und entschlossen seinen braungefiederten Flügel schützend um das zitternde Mäuschen legte. So seltsam diese Szene auch aussehen mochte, in welcher der kleine Falke, der König der Lüfte und Schrecken aller Mäuse, schützend den Flügel über das einzigartige Mäuschen legte, so unglaublich magisch war dieser Moment. Die Sonne wanderte immer weiter Richtung Zeniet und breitete ihre Wärme über dem Land aus, während die Tropfen Morgentau zu trocknen begangen. Die munteren Grillen Kinder zirpten bereits fröhlich um die Wette und sprangen von Grashalm zu Grashalm um sich in den restlichen Morgentautropfen zu erfrischen. Der fleißige Herr Specht begann mit seiner Holzarbeit und hemmerte rythmisch mit seinem kräftigen Schnabel an dem Stamm der großen Kastanie, zwischen dessen Wurzeln das Mäuschen hauste und darüber hinaus auch weiteren Tieren ein Zuhause bot. Und während in vielen anderen Höhlen und Nestern der meisten Waldbewohner sich das Leben regte, saß das Mäuschen im warmen Sonnenlicht neben diesem sonderbaren Falken und genoss dieses neuartige Gefühl der Geborgenheit und Anerkennung. Neugierig lugte es zwischen seinen Pfötchen hindurch um einen Blick auf diesen Sonderling zu erhaschen. Erstaunt musste es feststellen, dass dieser Falkenjung trotz seiner kleinen Körpergröße unglaublich große und schöne Flügel hatte, dessen Gefieder bei jedem Windstoß witzig hin und her schwankte, genauso wie ihr eigenes wuschelliges Fell. Und da wohl keine Gefahr drohte und der Falkenjunge dem Mäuschen wohl gesonnen war, kam es aus der ängstlichen Haltung hervor und nahm seinen ganzen Mut zusammen um sich vorzustellen. >>Hallo Falkenjunge, ich bin eine Waldmaus und freue mich über deinen Besuch. Möchtest du mein Freund sein?<<

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Über Vorstellungskraft, Bescheidenheit und ein wenig Fantasie.

Er fragte sie ehrfürchtig wie sie denn so groß geworden ist.Julius der Falke kam sich nämlich immer soo klein vor wenn er den großen Steinadler sah. Sie sagte ihm mit ein bisschen Bescheidenheit Fantasie und Vorstellungskraft könnte er mit sicherheit auch so groß werden. Die kleine Maus vertraute dem Falken, dass er sie nicht auffressen würde. Julius sagte zu Lilly:” Du bist so hübsch wieso sieht man dich nie in der freien Natur?”
Daraufhin antwortete sie:” Mein Fell ist zu dick und ich habe nur einen kleinen Stummelschwanz!… Mehr lesen

Er fragte sie ehrfürchtig wie sie denn so groß geworden ist.Julius der Falke kam sich nämlich immer soo klein vor wenn er den großen Steinadler sah. Sie sagte ihm mit ein bisschen Bescheidenheit Fantasie und Vorstellungskraft könnte er mit sicherheit auch so groß werden. Die kleine Maus vertraute dem Falken, dass er sie nicht auffressen würde. Julius sagte zu Lilly:” Du bist so hübsch wieso sieht man dich nie in der freien Natur?”
Daraufhin antwortete sie:” Mein Fell ist zu dick und ich habe nur einen kleinen Stummelschwanz! Ich bin total hässlich, alle würden mich auslachen wenn sie mich sehen!” In dem Moment als der Falke ihr dieses ermutigende Kompliment machte, war sie wieder klein aber sie hatte ein war auf ein Mal viel selbstwewusster. Sie fand sich zwar immer noch ein bisschen hässlich aber sie dachte sich:” Dafür habe ich einen tollen Charakter. Sie schloss die Augen und als sie sie wieder öffnete, merkte sie, dass das alles nur ein Traum war. Trotzdem war Lilly seit diesem Tag viel Selbstbewusster und sie verbrachte jeden Tag mit Julius im Wald.

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Die Maus und der Falke lernen sich kennen

Die Kleine Maus wunderte sich , weil Falken doch viel größer sind. Sie hatte immer Schauergeschichten von den grosen bösen Falken erzählt bekommen. Doch dieser Falke sah garnicht so groß und böse aus, viel eher süß und verängstigt. Der Falke war zwar noch ein bisschen größer als sie aber sie hatte gar keine Angst mehr vor dem Falken und deshalb fragte sie ihn : ,, Was machst du denn hier ? ”. Sie hätte ihn gerne nach seiner Größe gefragt aber sie wollte nicht gemein sein.… Mehr lesen

Die Kleine Maus wunderte sich , weil Falken doch viel größer sind. Sie hatte immer Schauergeschichten von den grosen bösen Falken erzählt bekommen. Doch dieser Falke sah garnicht so groß und böse aus, viel eher süß und verängstigt. Der Falke war zwar noch ein bisschen größer als sie aber sie hatte gar keine Angst mehr vor dem Falken und deshalb fragte sie ihn : ,, Was machst du denn hier ? ”. Sie hätte ihn gerne nach seiner Größe gefragt aber sie wollte nicht gemein sein. Vielleicht waren nicht alle Falken so klein und er war genauso einsam wie sie. ,,Ich wollte auch mal groß sein ”, antwortete der Falke. ,,Aber du bist doch groß”, sagte die kleine Maus und sah den Falken Neugierig an. ,,Nein, ich bin der Kleinste von allen. Selbst mein jüngerer Bruder ist größer als ich ”, sagte der Falke traurig. ,,Wenigstens bist du nicht so hässlich wie ich ”, meinte die kleine Maus. ,,Du bist zwar die erste Maus die ich je gesehen habe aber ich finde nicht dass du hässlich bist. Ich finde dich sehr schön” Antwortete der Falke erstaunt.

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Der Schock

Die kleine Maus könnte sich nicht rühren. So doll hat sie sich erschrocken. Da sagte der kleine Falke der wie sich herausstellte ein kleiner Sperlingskauz ist. „ Hallo. Heute morgen hat mich so eine wunderschöne Melodie von meinem Nest weggelockt und ich finde jetzt nicht mehr nachhause.“ Die kleine Maus sah das in seinen Augen Tränen glitzerten. Sie dachte: Ich bin ja eigentlich eine sehr hilfsbereite Maus. Ich würde nie jemanden im Stich lassen. Aber auch wenn er klein ist. Sogar kleiner als ich….irgendwann wird er groß….und wer weiß?Und was denken wohl die anderen Mäuse wenn die mich sehen?… Mehr lesen

Die kleine Maus könnte sich nicht rühren. So doll hat sie sich erschrocken. Da sagte der kleine Falke der wie sich herausstellte ein kleiner Sperlingskauz ist. „ Hallo. Heute morgen hat mich so eine wunderschöne Melodie von meinem Nest weggelockt und ich finde jetzt nicht mehr nachhause.“ Die kleine Maus sah das in seinen Augen Tränen glitzerten. Sie dachte: Ich bin ja eigentlich eine sehr hilfsbereite Maus. Ich würde nie jemanden im Stich lassen. Aber auch wenn er klein ist. Sogar kleiner als ich….irgendwann wird er groß….und wer weiß?Und was denken wohl die anderen Mäuse wenn die mich sehen? Ne, ne ich mache das nicht! Doch da sah sie den kleinen Sperlingskauz an wie er mit seinen großen gelben Augen und sie sagte sich: Ich denke nochmal drüber nach.

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Der Piepmatz

“Hallo, du kleine Maus”, sagte der Vogel zu der kleinen Maus. Die Maus hält ihre Augen fest verschlossen und zittert am ganzen Körper. Als sie es wagt, ihre Äuglein ein kleines bisschen zu öffnen, stellt sie beruhigt fest, dass der Falke gar kein Falke ist.
Der Vogel spricht erneut zu der Maus und sagt, :” Hey du, warum hast du denn so Angst vor mir?”.
Als die Maus dann noch immer nicht reden kann, lässt der Vogel den Kopf hängen und tappst bedröppelt davon.… Mehr lesen

“Hallo, du kleine Maus”, sagte der Vogel zu der kleinen Maus. Die Maus hält ihre Augen fest verschlossen und zittert am ganzen Körper. Als sie es wagt, ihre Äuglein ein kleines bisschen zu öffnen, stellt sie beruhigt fest, dass der Falke gar kein Falke ist.
Der Vogel spricht erneut zu der Maus und sagt, :” Hey du, warum hast du denn so Angst vor mir?”.
Als die Maus dann noch immer nicht reden kann, lässt der Vogel den Kopf hängen und tappst bedröppelt davon.
Aufeinmal hört man etwas, ganz leise.
Die Maus versucht ein paar Worte zu sagen.
Der Vogel dreht sich um und als er sah, dass die kleine Maus ihn ansieht und nun auch versucht zu sprechen, blieb er stehen.
“Hallo, ich bin die kleine Maus und komme nicht so gerne aus meinem Haus. Ich war heute zum ersten Mal draußen und du hast mir ziemlich Angst eingejagt.”, stottert die Maus ängstlich.
Rosi, wie die Maus eigentlich heißt, verliert langsam die Angst vor dem Piepmatz.
Der Vogel sieht traurig aus und sagt mit leicht weinerlicher Stimme :” Ich finde es doof, dass immer alle kleinen Tiere Angst vor mir haben. Ich trau mich ja fast nicht mehr raus!”.
Nach ein paar Sekunden Stille fängt Rosi an zu lachen. Rudi, der Vogel, guckt verdutzt bis Rosi ihm erklärt, dass sie sich auch nicht wohl fühlt.

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Der Falke und die kleine Maus

Deine Textidee: Und sagte:”Hey. Kleine Maus du kannst doch nicht hier alleine so rum sitzen stell dir mal vor ich wäre ein böser Falke und kein netter.” Sie sah den Falke ganz ängstlich an und fragte:” Und du bist wirklich nett?” “Ja sicher ich bin Robin und wie heißt du?” “Ich bin die kleine Matilda ich hätte eben schreckliche Angst als du auf mich zu kamst!” Robin schaute die Maus verwundert an “Ich und böse?” Darauf hin sagte der Falke “komm lass uns gehen hier bist du nicht sicher wo können wir denn hin gehen?” “Ich kenne eine ganz nette Familie in Hamburg sie haben 3 wunderbare Kinder und sind alle ganz nett ich könnte bei ihnen ins Haus schlüpfen.” Ok ich bringe dich dort hin.” Nach einer Weile sind sie angekommen die kleine Matilda hat geweint da sie Robin zurück lassen musste aber sie war froh bei Familie Mamiseelen zu sein da schlüpfte sie durch die riesige Terassentür und hat sie alle beobachtet als Elisa Naschis geklaut hat ,Clara beim malen und Johann beim Klavier spielen war begeistert von der Familie.… Mehr lesen

Deine Textidee: Und sagte:”Hey. Kleine Maus du kannst doch nicht hier alleine so rum sitzen stell dir mal vor ich wäre ein böser Falke und kein netter.” Sie sah den Falke ganz ängstlich an und fragte:” Und du bist wirklich nett?” “Ja sicher ich bin Robin und wie heißt du?” “Ich bin die kleine Matilda ich hätte eben schreckliche Angst als du auf mich zu kamst!” Robin schaute die Maus verwundert an “Ich und böse?” Darauf hin sagte der Falke “komm lass uns gehen hier bist du nicht sicher wo können wir denn hin gehen?” “Ich kenne eine ganz nette Familie in Hamburg sie haben 3 wunderbare Kinder und sind alle ganz nett ich könnte bei ihnen ins Haus schlüpfen.” Ok ich bringe dich dort hin.” Nach einer Weile sind sie angekommen die kleine Matilda hat geweint da sie Robin zurück lassen musste aber sie war froh bei Familie Mamiseelen zu sein da schlüpfte sie durch die riesige Terassentür und hat sie alle beobachtet als Elisa Naschis geklaut hat ,Clara beim malen und Johann beim Klavier spielen war begeistert von der Familie. Am späten Abend als alle 3 Kinder geschlafen haben und Nancy und Justus (das sind die Eltern) auf dem Sofa gelegen haben und ihre Serie geschaut haben das fand die Maus besonders witzig weil Justus sich aufgeregt hat das er das nicht schauen will und Nancy da genüsslich auf dem Sofa saß und Edamame gegessen hatte. Jetzt traute sie sich und krabellte unter dem Sofa hervor sie hatte keine Angst weil sie die Familie ja einen Tag lang beobachtet hatte als Nancy sie entdeckt hatte war sie so aufgeregt dann hat Justus sie auch entdeckt hat waren sie aber beide begeistert und legten die kleine Maus in eine Schüssel machten einen Deckel drauf und Löcher rein sie haben ihr Müsli zum Essen gegeben und am nächsten Tag bevor Johann,Clara und Elisa in Kindergärten und Schule gingen zeigte Nancy ihnen das da sagte Johann “Oh Mami die kleine Maus ist so süß, können wir sie behalten?” “Nein wahrscheinlich nicht aber ich gehe heute mit ihr zum Arzt.” Antwortete Nancy auch Clara und Elisa waren fasziniert von der kleinen Maus als sie alle wieder gekommen sind und alle zu Hause waren stand im Wohnzimmer ein riesiger Tisch mit einen riesigen Käfig für die Maus und sie würde geliebt von Familie Mamiseelen und so lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende mit der kleinen Maus

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Das Gewitter

Die kleine Maus hielt vor Schreck die Luft an und musste erstmal verarbeiten was sie da gesehen hatte. Der Falke, der ebenfalls ängstlich drein blickte schenkte der Maus ein kleines zaghaftes Lächeln. Die Maus lächelte zurück und bekam Angst der Falke würde sie hässlich finden also verbag sie ihr Gesicht unter den dicken Pfoten und versuchte dem Falken aus dem Weg zu gehen. Der Falke musterte einige Minuten die Maus, die viel größer war als er selber und bemerkte dass er noch nie so eine besondere Maus gesehen hatte.… Mehr lesen

Die kleine Maus hielt vor Schreck die Luft an und musste erstmal verarbeiten was sie da gesehen hatte. Der Falke, der ebenfalls ängstlich drein blickte schenkte der Maus ein kleines zaghaftes Lächeln. Die Maus lächelte zurück und bekam Angst der Falke würde sie hässlich finden also verbag sie ihr Gesicht unter den dicken Pfoten und versuchte dem Falken aus dem Weg zu gehen. Der Falke musterte einige Minuten die Maus, die viel größer war als er selber und bemerkte dass er noch nie so eine besondere Maus gesehen hatte. “Hallo Maus” versuchte er ein Gespräch zu beginnen. ” Du musst keine Angst haben, ich tuh dir nichts ich wat nur auf der Suche nach einem guten Versteck denn es wird bald ein Gewitter geben.” “Ich habe keine angst” erwiderte die Maus. “Ich verstecke mich nur weil ich mich schäme da ich so hässlich bin” Der Falke schwieg er verstand nicht warum man sich wenn man doch so schön war, sich hässlich finden konnte. “Ich habe eine Idee, bevor der Regen kommt zeige ich dir die Welt von oben und du wirst sehen wie schön alles und wie schön du bist.” Erst war die Maus nicht einverstanden, da sie viel zu schwer für den Falken war aber dann fasste die Mut und willigte trotz ihrer Höhenangst ein. Der Falke schloss die Augen und stellte sich vor ganz stark zu sein, die Maus erschrag denn man sah plötzlich jeden einzelnen Muskel des Falken. Noch etwas erschrocken schloss auch sie die Augen und glaubte an sich, das sie das jetzt schaffe und noch im selben Moment hoben sie ab.
Die Maus die leicht wie eine Feder war öffnete die Augen als sie Sind fühlte der um ihre kleine Nase wehte. Sie sah Dächer und Baumkronen, Kreidekunstwerke von Kindern und eine Kuhwiese und die allerschönsten Blumen. Sie breitete ihre kleinen Pfoten aus und spürte den Wind der ihr unter die Arme griff. Plötzlich fühlte sich alles ganz leicht an und sie merkte das der Falke recht hatte. Aber was war das ? Plötzlich fing es an zu regnen und der Falke flog tiefer auf dem Boden bildeten sich Pützen und der Falke musste landen. Und da saßen sie nun in irgendeinem Garten der über und über mit Pfützen verziert war. Der Falke sag aber gar nicht so traurig aus wie die Maus erwartet hatte. Er strahlte und winkte mit einem Flügel die Maus herbei. Und dann sag sie es auch unter ihren Pfötchen sah sie eine Pfütze und in der Pfütze sah sie sich selber neben dem Falken. Und dann standen sie da, und betrachteten sich während der Regen über ihren Köpfen platschte. Die Maus bemerkte das der Falke recht hatte ihre Pfoten waren gar nicht dick und hässlich sondern genau richtig groß und praktisch und ihr schwanz war auch kein stummel sondern hatte genau die richtige Länge. Als sie neben sich bligte war der Falke verachwunden. Schade, die Maus hätte sich so gerne bei ihm bedankt. Sie fühlte sich erschöpft vom Regen und beschloss, sich in das nahegelegene Haus zu schleichen und sich dort ein bisschen auszuruhen. Und so begann ein weiteres Abendteuer…

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Du bist gut so, wie du bist!

Eines Tages klopfte es am Mäuselocheingang. Eine andere Maus kam und fragte sie, ob sie mit zu einem Spiel kommen wollte. Die kleine Maus hatte aber viel zu große Angst nach draußen zu gehen und sagte nein. Traurig ging die Maus fort. Die kleine Maus hatte ein schlechtes Gewissen, aber ihre Angst war zu groß. Kurze Zeit später klopfte es erneut am Eingang des Mäuselochs. Die Maus öffnete die Tür und wieder stand die Maus von vorhin da. Sie fragte sie, ob sie wirklich nicht mitkommen will, doch die Maus sagte wieder nein.… Mehr lesen

Eines Tages klopfte es am Mäuselocheingang. Eine andere Maus kam und fragte sie, ob sie mit zu einem Spiel kommen wollte. Die kleine Maus hatte aber viel zu große Angst nach draußen zu gehen und sagte nein. Traurig ging die Maus fort. Die kleine Maus hatte ein schlechtes Gewissen, aber ihre Angst war zu groß. Kurze Zeit später klopfte es erneut am Eingang des Mäuselochs. Die Maus öffnete die Tür und wieder stand die Maus von vorhin da. Sie fragte sie, ob sie wirklich nicht mitkommen will, doch die Maus sagte wieder nein. Alle überredungsversuche der anderen Maus scheiternden. Sie war traurig und hatte auch Wut im Bauch. Sie fragte die kleine Maus, warum sie nur so stur sei und warum sie doch nicht einfach einmal auf sie hören würde. Sie habe die Maus schon oft gefragt, aber immer hat sie Nein gesagt! Sie sagte zu der Maus, sie soll doch endlich mal mutig werden, sonst wird sie niemals die ganzen tollen Dinge erleben, die die Tiere in Wald zusammen erleben. Beleidigt dämpfte die Maus ab. Die Maus in ihrem Häuschen aber, dachte über die Worte der anderen Maus nach. Was ist, wenn sie wirklich etwas verpasst. Was ist, wenn ihre Angst wirklich unbegründet ist? War sie wirklich so stur und warum war die Maus plötzlich so böse auf sie, sie war doch sonst nie so! Da ging die Tür auf und die Mäusemama kam nach Hause. Die kleine Maus erzählte ihr alles. Die Mäusemama aber stimmt der Maus aus dem Wald zu und sagte ihrem Kind es solle wirklich einmal mutig sein. Dann merkte die Mäusemama, dass sie etwas vergessen hatte im Wald mitzunehmen und ging noch einmal fort. Die kleine Maus allerdings nahm ihren ganzen Mut zusammen und öffnete die Tür des Mäuselochs. Mutig ging sie einen Schritt heraus. Die Sonne blendete sie, aber das störte sie nicht. Sie ging einen Schritt weiter, und noch einen und noch einen. Sie wollte mehr von der Sonne genießen und die Blätter der Bäume anschauen. Sie hatte die ja noch nie gesehen. Plötzlich merkte sie, dass sie schon weit von den Mäuseloch entfernt war. Sie hörte ein Rascheln im Busch und wollte schnell wieder umdrehen und zum mäuseloch zurück gehen, plötzlich verließ sie ihr Mut wieder. Doch dann sprangen aus dem Busch ein Fuchs heraus. Er jagte sie durch den Wald. Die kleine Maus hatte noch nie so große Angst, wie in diesem Moment. Doch dann sah sie ganz viele Tiere und ein großes Schild mit “Alles Gute zum Geburtstag kleine Maus”. Da merkte sie, dass alle mit der Maus ihren 1. Geburtstag feiern wollten. Sie merkte, dass der Fuchs sie jagen sollte, damit sie den Weg findet. Außerdem sah sie ihre Mama, die wartete schon die ganze Zeit auf sie, genauso wie die andere Maus, die sie überreden wollte zu kommen. Die kleine Maus sah, wie viele Freunde sie doch hatte und wie gern sie alle doch haben. Alle Tiere des Waldes sind gekommen, Fuchs, Falke, Reh, Maus und viele mehr. Die kleine Maus sah, dass all diese Tiere doch gar nicht so schlimm sind wie sie immer dachte. Alle feierten zusammen und die kleinen Maus war so glücklich darüber. Doch dann erinnerte sie sich daran, wie sie aussah. Sie wurde wieder traurig und fing an zu weinen. Die anderen Tiere wollte wissen, was los ist und die kleine Maus erklärte alles. Doch die Tiere reagierten anders, als die kleine Maus dachte: sie nahmen sie in den Arm. Der Falke sagte: “es kommt doch nicht darauf an, wie man aussieht! Wichtig ist, dass man Freunde hat, die für einen da sind und dich gern haben.” “Genau”, ergänzte der Fuchs, “Wir haben dich so lieb, wie du bist!” Die Maus fragte, ob das wahr ist und alle anderen Tiere nickten nur. Da wurde die kleinen Maus wieder fröhlich. Die fühlte sich noch nie so stark, wie in an diesem Abend. Aber auch jetzt kommen bei der kleinen Maus manchmal noch Zweifel auf, ob die Tiere sie denn wirklich so mögen oder ob sie doch nicht schon genug ist. Doch in solchen Momenten hat sie ihre Freunde, die ihr immer wieder aufs Neue sagen: “Du bist gut so, wie du bist!”

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Überraschender Besuch !

An einem eisigen Wintertag, tief in der Nacht, bekam die Maus plötzlich Besuch. Eine kleine Babymaus hatte ihre Familie verloren und suchte schnell ein warmes plätzchen. So viel ihr das kleine Mauseloch auf und sie schlüpfte kurzerhand hinein. Die Maus erschrak und schaute ihren plötzlichen Besuch mit großen Augen an. “W-W-Wer bist denn du?”, fragte sie die Babymaus. “Ich bin die Maja. Ich habe meine Familie unterwegs verloren, habe totaaaaaalen hunger und ich friere ganz arg. Kann ich einen Moment hier bei dir bleiben?… Mehr lesen

An einem eisigen Wintertag, tief in der Nacht, bekam die Maus plötzlich Besuch. Eine kleine Babymaus hatte ihre Familie verloren und suchte schnell ein warmes plätzchen. So viel ihr das kleine Mauseloch auf und sie schlüpfte kurzerhand hinein. Die Maus erschrak und schaute ihren plötzlichen Besuch mit großen Augen an. “W-W-Wer bist denn du?”, fragte sie die Babymaus. “Ich bin die Maja. Ich habe meine Familie unterwegs verloren, habe totaaaaaalen hunger und ich friere ganz arg. Kann ich einen Moment hier bei dir bleiben? Du siehst sehr nett aus. Wie heißt du?”, antwortete sie. Die Maus war skeptisch. “Ich heiße Lily, aber ich soll nett aussehen? Ich bin doch total hässlich.”, gab die Maus traurig von sich. “Nein, nein. Du siehst ganz normal aus und eben total nett. Aber etwas ist ganz besonders an dir. Dein Fell glänzt unwahrscheinlich schön. Hast du das noch nie gesehen?” Lilywar das noch nie aufgefallen, dass sie eine andere Fellfarbe hatte. Und wenn sie sich genau betrachtete, fand sie ihr fell auch unwahrscheinlich schön – auch wenn es so dick ist. “Nein, ich habe es noch nie richtig gesehen. Wie denn auch?”. “Ich habe unterwegs einen großen Haufen Müll gesehen. Da stand ein Spiegel. Vielleicht möchtest du ja einmal mit mir hin.”, sprach Maja motivierend. “Nein ich will das nicht. Draußen ist es kalt und außerdem sind da böse Tiere, die uns fressen wollen.”….

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NICHT LÖSCHEN!!! ANSONSTEN WIRD DIE SCHRIFTART INDIEFLOWER AUS DER SEITE VERLOREN!!!

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