Weitere tolle Ideen zu Kapitel 2

Die giftige Schlange

Nach der Begegnung mit dem doch nicht so furchteinflößenden Falken, entschied die kleine Maus sich am nächsten Tag mutig und neugierig auf den Weg nach draußen zu machen. Schließlich schien der Falke am Anfang auch sehr groß und bedrohlich, doch dann entpuppte er sich zu einem sehr freundlichen Vogel, der jetzt sogar ihr Freund wurde. 

Es ist der nächste Tag. Gerade erst haben die ersten Sonnenstrahlen den Waldboden erreicht, schon erschien ganz langsam aus dem Mäuseloch die kleine spitze Nase der Maus.… Mehr lesen

Nach der Begegnung mit dem doch nicht so furchteinflößenden Falken, entschied die kleine Maus sich am nächsten Tag mutig und neugierig auf den Weg nach draußen zu machen. Schließlich schien der Falke am Anfang auch sehr groß und bedrohlich, doch dann entpuppte er sich zu einem sehr freundlichen Vogel, der jetzt sogar ihr Freund wurde. 

Es ist der nächste Tag. Gerade erst haben die ersten Sonnenstrahlen den Waldboden erreicht, schon erschien ganz langsam aus dem Mäuseloch die kleine spitze Nase der Maus. Anschließend folgten die Augen, dann die Ohren und schwups ihr restlicher Körper. Die Kleine Maus streckte sich in den warmen Sonnenstrahlen. Nach einem lauten Gähnen dachte sich die kleine Maus „Heute bin ich mal genau so mutig wie mein Freund der Falke!“ Ganz aufrecht und mit erhobenem Köpfchen machte sich die kleine graue Maus auf Ihren Weg.

Sie lief an großen Bäumen vorbei, nagte an Wurzeln und sammelte ein paar Nüsse, die sie auf ihrem Weg entdeckte. „Die werden bestimmt sehr lecker schmecken“, schmatze sie mit vollen Backen vor sich hin. 

Nach einem langen Spaziergang stand sie vor einem hochgewachsenen Feld. Die langen Grashalme wuchsen dicht an dicht und ließen kaum einen Sonnenstrahl den Boden berühren.

Da fiel dem kleinen Mäuschen plötzlich eine Geschichte ein. Ihr Opa hat früher immer von einer riesigen Schlange mit giftigen Zähnen erzählt, die sich durch das Dickicht schlängelte und alles fraß, was ihr über den Weg lief. 

Plötzlich ging die Maus nicht mehr so aufrecht und auch ihr Köpfchen näherte sich immer weiter dem Boden. Ihre kurzen Beine fingen fürchterlich an zu zittern und ihr fielen alle gesammelten Nüsse aus den Backen. „Oh je“, schluchzte die kleine Maus, “Was ist denn, wenn die Geschichten wahr sind? Ich wollte heute doch mutig sein!“ Das kleine Mäuschen packte entschlossen ihren Mut zusammen und ging langsam weiter- durch die hohen Grashalme. 

Was es dort nicht alles zu entdecken gab. Marienkäfer auf den Blättern, ganze Armeen von Ameisen mit Proviant auf dem Rücken und ein- zweimal hüpften sogar Grashüpfer vorbei. 

Plötzlich raschelt es. Und das Gras bewegte sich hin und her. Die Marienkäfer flogen weg, die Ameisen gingen immer schneller und die Grashüpfer hüpften mit großen Sprüngen davon.

Ein großes gelbes Auge blitze hervor. Vor Schreck konnte sich die kleine Maus keinen Millimeter mehr bewegen. „Tzzzzz wer bist du denn?“ züngelte die Schlange. „Ich?“ fragte das Mäuschen erschrocken, „Ich bin nur eine kleine graue Maus, mit vieeel zu viel Fell dran – ich schmecke bestimmt gar nicht!“. Die Schlange kam näher und ihr Zischen wurde lauter. „Wieso sollte ich denn eine Maus-s-s-s-s essen?“ Die kleine Maus schaute die Schlange stutzig an. „Also mein Opa hat mir immer Geschichten von einer Schlange erzählt, die giftige Zähne hat und alles frisst, was ihr über den Weg läuft.“ „Wirklich? So etwas wird über mich erzählt? Dabei habe ich gar keine giftigen Zähne. Die sind mir vor vielen Jahren ausgefallen, als ich versucht habe eine Nuss zu knacken. Schau her!“ die Schlange öffnete ihr Maul und tatsächlich, es sind keine Zähne zu sehen. Die Maus überlegte kurz. Ihr Opa hatte schon wirklich immer schlechte Augen. Vielleicht dachte er die Nuss sei eine Maus gewesen. „Das tut mir leid, ich dachte du wärst eine giftige Schlange, die mich essen will!“, erklärte die Maus. Die Schlange schaute die kleine Maus an und sagte: „I-s-s-s-s-t schon in Ordnung. Eine sooo alte Schlange wie ich, wäre sowieso viel z-z-z-u langsam für eine so schnelle und junge Maus, wie du es bist. Aber wenn ich ehrlich bin, würde ich schon gerne etwas essen. Was würde ich nur für ein paar Nüsse tun.“ Die Maus blickte zu der grünen Schlange mit den gelben Augen hoch und bat sie darum kurz zu warten. Schnell lief die Maus zu der Stelle an der sie ihre Nüsse fallen ließ. Sie schnappte sich so viele, wie in ihre Backen passten und rannte zurück zu der alten Schlange. „Hier! Ich habe heute ganz viele Nüsse gesammelt. Du kannst sie gerne haben!“ Die Maus legte die Nüsse vor sich hin. Die Schlange freute sich über das Geschenk: „Danke, mein kleiner Freund!“ Die kleine Maus freute sich ebenfalls sehr, an zwei Tagen hat sie zwei Freunde gewonnen. Nun hatte Sie keine Angst mehr vor dem Falken und auch nicht vor der – nicht so giftigen – Schlange. Nachdem die Schlange die Nüsse aufgegessen hat, verabschiedeten sich die zwei neuen Freunde von einander und die Maus machte sich weiter auf den Weg durch das hohe Gras.

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Ungebetener Gast

Es wurde immer später und als die große Warbe leer gegessen war und der große helle Mond seinen Glanz langsam über den Wald ausbreitete, wusste die kleine Maus es wird Zeit nach Hause zu gehen.. aber “wo ist mein Zuhause?” sagte die kleine Maus mit zitternder Stimme. Der Falke beruhigte sie, und sagte “folge mir”, er spannte seine weiten Flügel aus und schwebte den Himmel empor bis er mit dem nun fast weiß-goldenen Mond verschmolz. Ihr neuer Freund der Falke zeigte der kleinen Maus den Weg zurück.… Mehr lesen

Es wurde immer später und als die große Warbe leer gegessen war und der große helle Mond seinen Glanz langsam über den Wald ausbreitete, wusste die kleine Maus es wird Zeit nach Hause zu gehen.. aber “wo ist mein Zuhause?” sagte die kleine Maus mit zitternder Stimme. Der Falke beruhigte sie, und sagte “folge mir”, er spannte seine weiten Flügel aus und schwebte den Himmel empor bis er mit dem nun fast weiß-goldenen Mond verschmolz. Ihr neuer Freund der Falke zeigte der kleinen Maus den Weg zurück. Sie tappste mit ihren Pfötchen so schnell sie konnte, zuerst zu einer Lichtung, dann wieder an den Rosenbüschen vorbei und immer weiter aus dem Wald hinaus bis sie wieder vor ihrem kleinen Mauseloch stand. 
Der Falke verabschiedete sich und flog davon und die Maus wollte sich schnell in ihr Mauseloch vergraben doch dann.. merkte sie, dass es besetzt war. Die Maus erschrak, wie konnte das sein? Sie sah sich um und war sich sicher, das ist ganz sicher ihr Mauseloch! 
Plötzlich erhob sich aus dem Loch ein Schuppiger glitschiger und langer Körper es war eine Schlange!…

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Die kleine Maus und die Schlange

Ein Comic

Ein Comic

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Die neue Begegnung

Eines Tages geht die kleine Maus wieder in den Wald. Diesmal jedoch alleine, denn beim letzten mal mit dem Falken hat sie Mut gesammelt. Wärend sie in den Wald läuft muss die kleine Maus immer noch an die Begegnung mit ihrem neuen Freund den Falken denken. Doch auf einmal hört sie ein Geräusch. Die kleine Maus bleibt sofort stehen und bewegte sich kein bisschen. Sie überlegt ob sie wieder zurück zu ihrem Mauseloch laufen sollte. “Nein” dachte sie sich, “Ich will so mutig sein, wie ein Löwe”.… Mehr lesen

Eines Tages geht die kleine Maus wieder in den Wald. Diesmal jedoch alleine, denn beim letzten mal mit dem Falken hat sie Mut gesammelt. Wärend sie in den Wald läuft muss die kleine Maus immer noch an die Begegnung mit ihrem neuen Freund den Falken denken. Doch auf einmal hört sie ein Geräusch. Die kleine Maus bleibt sofort stehen und bewegte sich kein bisschen. Sie überlegt ob sie wieder zurück zu ihrem Mauseloch laufen sollte. “Nein” dachte sie sich, “Ich will so mutig sein, wie ein Löwe”. Also beschließt die kleine Maus weiter zu gehen. Sie läuft immer tiefer in den Wald. Doch plötzlich hört sie das komische Geräusch noch einmal. Sie bleibt wieder stehen und bewegt sich nicht. Die kleine Maus schaut sich um, doch sie kann nicht erkennen woher das Geräusch kommt. Sie hört das Geräusch ein drittes mal “Tzzzzzzzzzz”. Sie wollte gerade gehen, bis sie eine Stimmer hört die sagt: “Was machst du denn hier im tiefen und dunklem Wald?” Die kleine Maus ist so erschrocken das sie kein Piep sagt. Sie fragt sich woher die Stimme kommt. Sie dreht sich um und sieht eine Giftgrüne Schlange mit roten Flecken. “Hier ist kein guter Ort für eine so kleine Maus wie dich” sagt die Schlange. “Aber wieso denn?” fragt die kleine Maus. Darauf antwortet die Schlange “Hier in dem Waldstück wohnen die giftigen Schlangen”. “Oh nein, ich muss schnell weg” sagte die kleine Maus und rennt so schnell sie kann. “Warte das ist doch die falsche Richtung” schreit die Schlange der kleinen Maus hinterher. Doch die kleine Maus ist schon zu weit weg, um die Warnung von der Schlange zu hören. “Ich wollte ihr doch nichts tun” denkt sich die Schlange. Sie beschließt die kleine Maus zu suchen, um ihr zu helfen. Sie sucht in jedem Teil des Waldes, doch nirgens war die kleine Maus zu finden. Die Schlange macht sich Sorgen, um die kleine Maus. Doch plötzlich hört sie das leise und sanfte “Piep Piep” der kleinen Maus. Die folgt dem Geräusch, bis sie die kleine Maus findet. “Nein, bitte fress mich nicht” sagte die kleine Maus vor lauter Schreck. “Nein, ich tu dir nichts, ich will dir helfen” antwortet die Schlange. “Kannst du mich wieder nach Hause bringen?” fragte die kleine Maus. “Ja das mach ich, komm las uns gehen” antwortet die Schlange. Sie gingen lange durch den Wald bis die kleine Maus wieder zu Hause angekommen ist. Die kleine Maus ist stolz auf sich, denn sie hat schon zwei neue Freunde gefunden. Sie wusste das sie gleich morgen ein neues Abenteuer erleben möchte.

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Die giftige Schlange

Es war einmal eine Schlange. Vor dieser Schlange hatten alle Angst, weil sie Giftig ist. Behauptet jeder. Deswegen hielten sich alle Tiere von der Schlange fern. Die Schlange fühlte sich alleingelassen denn niemand wollte etwas mit ihr zu tun haben.
Die Schlange war darüber sehr traurig. Sie wollte doch nur Freunde haben mit denen sie reden oder spielen kann.
Eines Tages kam eine kleine Maus in die Höhle der Schlange. Die Schlange war sehr verwundert denn bis jetzt machten alle einen großen Bogen um die Höhle der Schlange.… Mehr lesen

Es war einmal eine Schlange. Vor dieser Schlange hatten alle Angst, weil sie Giftig ist. Behauptet jeder. Deswegen hielten sich alle Tiere von der Schlange fern. Die Schlange fühlte sich alleingelassen denn niemand wollte etwas mit ihr zu tun haben.
Die Schlange war darüber sehr traurig. Sie wollte doch nur Freunde haben mit denen sie reden oder spielen kann.
Eines Tages kam eine kleine Maus in die Höhle der Schlange. Die Schlange war sehr verwundert denn bis jetzt machten alle einen großen Bogen um die Höhle der Schlange. Aber diese kleine Maus hatte keine Angst von der Schlange. Die Maus fragte warum die Schlange eigentlich so traurig ist und warum sie nie nach draußen geht. Da erklärte die Schlange, dass kein anderes Tier sie mag.

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Satt und Dunkel

Als sie etwas gesättigt waren kam auch schnell wieder Langeweile auf.
„Hmh hast du nicht Lust den Wald noch etwas mehr kennenzulernen ?“fragte der Falke.
Die Maus erwiderte zögerlich: „Jaaaa also es ist so.Ich würde ja schon sehr gern mit dir Zeit verbringen aaaaber eigentlich würde ich nun viel lieber nach Hause gehen , sei mir bitte nicht böse drum.“
Während der Falke um einiges spontaner mutiger Lebensfroher war als die kleine Maus willigte dieser ein. Natürlich unter einer Bedingung nämlich das er sie nach Hause begleiten dürfte damit dem Mäuschen auch nichts passieren würde.… Mehr lesen

Als sie etwas gesättigt waren kam auch schnell wieder Langeweile auf.
„Hmh hast du nicht Lust den Wald noch etwas mehr kennenzulernen ?“fragte der Falke.
Die Maus erwiderte zögerlich: „Jaaaa also es ist so.Ich würde ja schon sehr gern mit dir Zeit verbringen aaaaber eigentlich würde ich nun viel lieber nach Hause gehen , sei mir bitte nicht böse drum.“
Während der Falke um einiges spontaner mutiger Lebensfroher war als die kleine Maus willigte dieser ein. Natürlich unter einer Bedingung nämlich das er sie nach Hause begleiten dürfte damit dem Mäuschen auch nichts passieren würde.

Die Maus freute sich riesig darüber. Denn es wäre ihr unheimlich gewesen allein den Weg zum Mäuseloch zurück zu laufen.Zumal sie ja auch heute das erste eine solch riesige Strecke zurückgelegt hatte .

Sie machten sich auf den Weg. 
Unterwegs genoss die Maus dennoch draußen zu sein.Roch an verschiedensten Blumen tollte glücklich und zufrieden den schönsten Schmetterlingen hinterher.Und sie versuchte das Summen der Bienen nachzuäffen.Dies hörte sich keinesfalls danach an so das sich der Falke schließlich kaputt lachen musste.
Dann ermahnte er die Maus : „ so meine kleine Freundin siehst du das? Das ist die Sonne sie bringt uns das Tageslicht aber auch sie brauch eine Pause und macht sich allmählich zu ihrem Päuschen. Wir beide sollten uns also tunlichst beeilen sonst stehen wir im Dunkeln da!“
„ Oh Mensch mein liebster Falke ,ich werde mir die größte Mühe geben so schnell wie Möglich zu laufen damit wir auch bald an unser Ziel kommen.“ 

Doch neugierig blieb sie immer mal wieder stehen und schaute sich neugierig um. So oft das der Falke sie immer und immer wieder ermahnen musste. 
Als auch sie endlich bemerkte das die Dunkelheit nicht aufzuhalten ist nun gab sie sich wirklich Mühe zu rennen wie sie konnte. Denn dem Mäuschen war die Dunkelheit nicht geheuer außerdem war sie noch nie zuvor im dunklen draußen.
Ja die kleine hat noch nicht viel von der Welt gesehen wie ihr bemerkt aber etwas mutiger geworden ist sie ja schon ein wenig.Oder?

„Puhhh“ seufzte das Mäuschen zuhause.
„Das war wirklich sehr knapp mein großer Freund. Du hast recht gehabt mein guter.Ich bedanke mich sehr bei dir für diesen aufregenden Tag.“

Kaum war der Satz ausgesprochen war die Maus auch schon eingeschlafen.

Am nächsten Morgen streckte sie neugierig den Kopf aus ihrem Löchlein. 
Doch dabei wurde sie etwas traurig.
Denn weit und breit war der Falke nicht zu sehen.Traurig und sehr bekümmert zog sie sich zurück ins Loch.
Doch plötzlich klopfte es an ihrem Loch. 
Vorsichtig schlizte sie heraus was die sah machte sie Fassungslos.
„ Herje ! Im Leben hätte ich nicht gedacht das du nochmal zu mir kommst mein lieber Falke“ piepste sie aufgeregt dem Falken zu und rannte zu ihm. Aufgeregt wie sie war polterte sie überall übers Gefieder es flogen hier und dort auch ein paar Federn. 
„ Ist gut ist gut meine Freundin. Ich sagte doch das ich mit dir befreundet sein möchte das heißt nicht das diese Freundschaft nur nur für ein paar Stunden begrenzt war“ ,versuchte der atemberaubende Vogel die Maus zu beruhigen.
Dies gelang ihm auch.
„Okay mein wunderschönster größter mutigster und einzigster Freund, was haben wir heute vor ?“ fragte die Maus aufgeregt.

„Zu allererst dachte ich daran zu frühstücken damit du heute Abend etwas schneller bist beim nach Hause laufen.“ lachte der Falke laut.

Dieser war zwar auch neugierig und hatte Spaß daran neue Dinge im Wald zu entdecken doch er war im Gegenteil zur Maus ruhiger und gelassener dabei die Sache angehen zu lassen.

„ Ach lieber Falke , gefrühstückt habe schneller als du denken kannst.“ erwiderte sie dem Vogel.

Also fraß sie , nein nein , sie schlang sich schnell einige Nüsse hinein.

Dann spazierte sie in Begleitung ihres Freundes etwas gelassener durch den Wald sie genoß heute mehr als gestern.

Aber sie sind heute in eine andere Richtung gegangen und plötzlich blieb er stehen und bat die Maus ruhig zu sein. „ psst sei still hörst du das ??“ frage er die Maus.

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Neue Freundschaften

Als sich die kleine Maus am Honig satt gefressen hatte,verabschiedete sie sich von ihrem neuen Freund und ging müde und zufrieden in ihr kleines Mauseloch und schlief satt und zufrieden ein. 
Am nächsten Morgen war wieder ein wunderschöner sonniger Tag. Die kleine Maus steckte ihr Schnäutzchen aus ihrem Mauseloch und atmete die herrliche Sommerluft ein. Ein herrlicher Tag, dachte sie was ich wohl heute wieder spannendes erleben werde…
Sie machte sich auf Abenteuer suche, den von nun an wollte sie jeden Tag mutig sein wie ein starker Löwe.… Mehr lesen

Als sich die kleine Maus am Honig satt gefressen hatte,verabschiedete sie sich von ihrem neuen Freund und ging müde und zufrieden in ihr kleines Mauseloch und schlief satt und zufrieden ein. 
Am nächsten Morgen war wieder ein wunderschöner sonniger Tag. Die kleine Maus steckte ihr Schnäutzchen aus ihrem Mauseloch und atmete die herrliche Sommerluft ein. Ein herrlicher Tag, dachte sie was ich wohl heute wieder spannendes erleben werde…
Sie machte sich auf Abenteuer suche, den von nun an wollte sie jeden Tag mutig sein wie ein starker Löwe. Sie flitzte durch den Wald und plötzlich war da ein ganz merkwürdiges Gefühl. Als ob sie beobachtet würde. Sie drehte sich um, doch niemand war da. Sie blickte die Bäume hinauf und da bewegte sich auf einmal ein Ast, ganz langsam kam der Ast auf sie zu. Doch plötzlich erkannte die kleine Maus, das es gar kein Ast war sondern eine Schlange. Die kleine Maus war starr vor Angst und konnte nicht weglaufen. Plötzlich zischte es laut in ihr Ohr: “Hallo kleine Maus, hast du denn gar keine Angst vor mir? ” Die kleine Maus konnte nicht antworten so hatte sie die Angst in gelähmt. 
Da sprach die Schlange weiter und freute sich, “weisst du kleine Maus, jeder, ob Mensch oder Tier haben immer schreckliche Angst vor mir und rennen sofort weg wenn sie mich sehen, daher bin ich schrecklich einsam.”
Nun dachte sich die kleine Maus, ich will mutig sein wie ein starker Löwe und meine Angst verlieren. 
“Bist du denn nicht gefährlich?” fragte die kleine Maus 
“Ich beiße nur wenn ich in Gefahr bin. Ich hätte doch so gerne einen richtigen Freund mit dem ich über alles reden könnte.”
“Dann können wir ja Freunde werden, “sagte die kleine Maus. 
“Ich bin auf der Suche nach neuen Abenteuern, und ich erzähle dir gerne was ich schon alles erlebt habe.”
“Das wäre wundervoll!” sagte die Schlange
Und so beschlossen sie Freunde zu werden. Sie redeten und redeten und bald wurde die kleine Maus ganz müde, verabschiedete sich von der Schlange, ging in ihr kleines Mauseloch und dachte: Es ist manchmal doch immer anders als man denkt und wenn man mutig ist steckt die Welt doch voll schöner Abenteuer. Zufrieden schlief sie über ihre Gedanken ein.

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Die kleine Maus und die giftige Schlange

Die kleine Maus streckte sich und gähnte als sie ein Licht erweckte. Sie blinzelte ganz vorsichtig und kroch mutig aus ihrem mauseloch hervor. Verträumt dachte sie an den gestrigen Tag mit dem Falken und beschloss die Umgebung zu erforschen und dem Licht nachzugehen. Aber was war das? Draußen war es noch düster und trotzdem wurde die kleine Maus von einen Licht geweckt. Sie schaute sich um und hörte es in Baumnähe zischen. Unter einer Wurzel leuchtete etwas. Wie ein Funkeln eines wunderschönen Diamanten.… Mehr lesen

Die kleine Maus streckte sich und gähnte als sie ein Licht erweckte. Sie blinzelte ganz vorsichtig und kroch mutig aus ihrem mauseloch hervor. Verträumt dachte sie an den gestrigen Tag mit dem Falken und beschloss die Umgebung zu erforschen und dem Licht nachzugehen. Aber was war das? Draußen war es noch düster und trotzdem wurde die kleine Maus von einen Licht geweckt. Sie schaute sich um und hörte es in Baumnähe zischen. Unter einer Wurzel leuchtete etwas. Wie ein Funkeln eines wunderschönen Diamanten. Vorsichtig näherte die Maus sich dem zischen und erschrick als ihr das leuchten entgegen kam. ,,Hallo wer kommt mich denn da besuchen?” fragte die Stimme die kleine Maus. ,,Ich eine kleine Maus aber bitte friss mich nicht ich habe so Hunger” antwortete sie. ,,Keine Sorge ich kenne einen Ort an dem du was tolles finden wirst. Du musst mir nur folgen”zischte die Stimme und streckte ihre lange gezackte Zunge raus. Die Maus zögerte und dachte nach:,,Ich weiß nicht ob ich dem trauen soll aber ich bin mutig wie ein Löwe und traue mich”. Mit einem schnellem Tempo flitze die kleine Maus dem Licht hinterher. ,,Hier schau einmal” zischte die Stimme und zeigte mit ihrer Zunge auf einen Haufen mit kleinen Insekten. ,,Danke” sagte die Maus und nahm ein kleines Insekt in den Mund. Die Augen leuchteten immernoch und die kleine Maus fragte sich mit wem sie es denn zu tun hätte. Als es endlich hell wurde erblickte die kleine Maus die leuchtenden Augen nicht mehr sondern eine lange dunkle Schlange. Als sie sich ihr näherte machte die Maus sich wieder ganz klein:,, Du willst mich doch nur essen aber ich bin doch noch so klein mit meinen nicht schönem Körper” bangte die Maus. Die Schlange begann die kleine Maus zu umkreisen:,, Du bist doch wunderschön und nicht so dunkel wie ich. Du kannst dich viel schneller bewegen und hast tatzen mit denen du greifen kannst. Ich mache das alles mit meiner Zunge” zischte die Schlange lobend. ,,Aber du bist bestimmt giftig deine Augen sind rot und machen mir Angst” bangte die kleine Maus und zuckte zusammen. ,,Giftig bin ich nur zu bösen Tieren die mich überraschen und mich angreifen wollen aber du bist ganz lieb ich werde dir nichts tun” versprach die Schlange und begleitete die Maus zurück in ihr Mauseloch. ,,Dankeschön du liebe Schlange für deinen Mut wenn ich größer werde dann bin ich genauso stark wie ein Löwe” bedankte sie sich und kroch in ihr Loch. Sie dachte an den Tag zurück, lobte dass sie wieder noch ein Stück mutiger geworden ist und schlief ein.

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Die nicht giftige Schlange

Ein Kind namens Lilli ging eines Tages in den Wald und traf ein Eichhörnchen und da gingen sie 500m und traffen einen Igel. Da fragten sie den Igel ob er mit ihnen mit gehen wollte in den Schlangen Wald zu erst hatte er Angst aber dann ging er mit. Nach 300m sahen sie eine grün schwarze Schlange und dann gingen sie in den Schlangen Wald da kamm ein Mann der sich angeblich mit den Tieren auskennt. Da sagte er :„Bast auf das ist eine giftige Schlange!… Mehr lesen

Ein Kind namens Lilli ging eines Tages in den Wald und traf ein Eichhörnchen und da gingen sie 500m und traffen einen Igel. Da fragten sie den Igel ob er mit ihnen mit gehen wollte in den Schlangen Wald zu erst hatte er Angst aber dann ging er mit. Nach 300m sahen sie eine grün schwarze Schlange und dann gingen sie in den Schlangen Wald da kamm ein Mann der sich angeblich mit den Tieren auskennt. Da sagte er :„Bast auf das ist eine giftige Schlange! “Aber sie glaubten das nicht und ginge weiter. Nach einer Zeit verabschiedeten sie sich und es kamm heraus das die grün schwarze Schlange gar nicht giftig ist und der Mann sie belogen hatte.

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Die giftige schlange

Die Kinder spielen im Garten ruhig und auf einmal sieht Tom eine Schlange er guckt die ganz ruhig an lina schreit ganz laut weil sie Angst hat und läuft zum Haus rein da kommt jan und sagt wir müssen mama und Papa Bescheid sagen Tom sagt nein die Schlange ist so schön jan rennt zum haus und sagt Mama und Papa Bescheid mama sagt wir müssen zum Tierarzt Papa sagt und die Feuerwehr rufen wer weiß ob die giftig ist

Die Kinder spielen im Garten ruhig und auf einmal sieht Tom eine Schlange er guckt die ganz ruhig an lina schreit ganz laut weil sie Angst hat und läuft zum Haus rein da kommt jan und sagt wir müssen mama und Papa Bescheid sagen Tom sagt nein die Schlange ist so schön jan rennt zum haus und sagt Mama und Papa Bescheid mama sagt wir müssen zum Tierarzt Papa sagt und die Feuerwehr rufen wer weiß ob die giftig ist

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Die giftige Schlange liegt auf der Lauer

Als die kleine Maus am nächsten Tag aufwacht scheint die Sonne in ihren Bau hinein. Die kleine Maus reckte und streckte sich. Sie war gut gelaunt, wie jeder bei einem so schönen Wetter. Da vergaß sie sogar, dass sie nicht so aussah wie alle anderen. Daher ging sie hinaus guckte sich um und ging eine Runde spazieren. Für sie war das immer ein weiter Weg, doch an diesem Tag hatte sie all ihre Sorgen und Probleme vergessen und ist einfach losgegangen.… Mehr lesen

Als die kleine Maus am nächsten Tag aufwacht scheint die Sonne in ihren Bau hinein. Die kleine Maus reckte und streckte sich. Sie war gut gelaunt, wie jeder bei einem so schönen Wetter. Da vergaß sie sogar, dass sie nicht so aussah wie alle anderen. Daher ging sie hinaus guckte sich um und ging eine Runde spazieren. Für sie war das immer ein weiter Weg, doch an diesem Tag hatte sie all ihre Sorgen und Probleme vergessen und ist einfach losgegangen. Als sie an einem kleinen noch vorbei kam, wunderte sie sich. Sie wusste gar nicht, dass hier neben ihrem Bau noch andere Mäuse leben. Aber der große Eingang verwirrte die kleine Maus etwas. Sie fragte sich, welche Maus ist noch dicker als ich ? Plötzlich stand die kleine Maus wie angewurzelt dort und starrte in Richtung des Loches . Da kam eine große giftige Schlange hinaus gekrochen, zumindest dachte die kleine Maus, dass es eine giftige Schlange sei, doch in Wirklichkeit war es eine harmlose Schlange. Da rannte die kleine Maus so schnell wie sie könnte in ihren Bau, so schnell war sie noch nie auf ihren kleinen und kurzen Füßen dachte sie sich. Immer mehr gewann sie ihr selbstbewusstsein zurück. Sie dachte sich so schnell ist vielleicht jede normale Maus, doch niemand der so ist wie ich. Alle Gedanken drehten sich nur noch um ihren Weg zurück zum Bau, dabei vergass sie total, vor wem sie weggerannt ist. Die Schlange war wohl schon längst abgezischt denn hören könnte die kleine Maus sie nicht mehr. Nach diesem Spaziergang hatte sie Hunger. Nachdem sie gegessen hatte genoss sie den sonnigen Tag vor ihrem Bau. Die kleine Maus traute sich immer mehr hinaus aus ihrem Bau zu kommen, da sie jetzt wusste sie ist auch was ganz besonderes.

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Die kleine Maus

Die kleine Maus und der kleine Falke gehen voll und vor Freude lachend weiter durch den Wald und treffen kurz darauf eine Schlange die zischen zwischen Blättern plötzlich vor ihnen steht. Die beiden erschracken doch sobald sie das schiefe Grinsen der Schlange sahen fingen alle drei an zu lachen. Die Schlange so erzählte sie den beiden als sie sich zu ihnen gesellte, bei der Entdeckung des Waldes, erschrecke gerne Leute um sie danach zum lachen zu bringen doch die meisten haben Angst vor ihr und ihrem Gift weshalb sie lange Zeit traurig war und allein durch ihr anderssein.… Mehr lesen

Die kleine Maus und der kleine Falke gehen voll und vor Freude lachend weiter durch den Wald und treffen kurz darauf eine Schlange die zischen zwischen Blättern plötzlich vor ihnen steht. Die beiden erschracken doch sobald sie das schiefe Grinsen der Schlange sahen fingen alle drei an zu lachen. Die Schlange so erzählte sie den beiden als sie sich zu ihnen gesellte, bei der Entdeckung des Waldes, erschrecke gerne Leute um sie danach zum lachen zu bringen doch die meisten haben Angst vor ihr und ihrem Gift weshalb sie lange Zeit traurig war und allein durch ihr anderssein. Die kleine Maus und der Falke waren sich sicher, sie brauchten keine Angst vor der Schlange zu haben sie wollte doch nur jemanden mit dem sie lachen und spaß haben konnte. So beschlossen sie wurden die drei Freunde, weshalb sie sich vor lachen kräuselnd durch den Wald arbeiteten und an jeder Ecke neues entdeckten.

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NICHT LÖSCHEN!!! ANSONSTEN WIRD DIE SCHRIFTART INDIEFLOWER AUS DER SEITE VERLOREN!!!

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