Weitere tolle Ideen zu Kapitel 4

Eine Freundin

Leonie konnte es gar nicht glauben, dass sie es ganz alleine geschafft hatte den gefährlichen Fuchs zu verjagen. Während sie sich noch darüber freute, hörte sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dickicht und sofort zog sich ihr Magen wieder angstvoll zusammen. “Hallo,…!”, piepste sie. “Wer ist da?” Da kam aus dem Gestrüpp eine weitere kleine Maus gekrochen. “Hallo, ich wollte dich nicht erschrecken. Ich bin Amelie. Du hast mir gerade das Leben gerettet! Der Fuchs wollte mich fressen und ich habe mich hier versteckt, weil ich große Angst um mein Leben hatte.… Mehr lesen

Leonie konnte es gar nicht glauben, dass sie es ganz alleine geschafft hatte den gefährlichen Fuchs zu verjagen. Während sie sich noch darüber freute, hörte sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dickicht und sofort zog sich ihr Magen wieder angstvoll zusammen. “Hallo,…!”, piepste sie. “Wer ist da?” Da kam aus dem Gestrüpp eine weitere kleine Maus gekrochen. “Hallo, ich wollte dich nicht erschrecken. Ich bin Amelie. Du hast mir gerade das Leben gerettet! Der Fuchs wollte mich fressen und ich habe mich hier versteckt, weil ich große Angst um mein Leben hatte. Doch dann bist du gekommen und hast ihn mit deinem Mut und deiner Löwenstimme einfach vertrieben. Du bist meine Heldin!” Leonie dachte nach. Löwenstimme, Heldin, das klang wundervoll! Sie betrachtete die andere Maus und bewunderte diese für ihr Aussehen. “Hallo, ich bin Leonie. Du hast wunderschönes seidiges Fell, deine Pfoten sind schön und makellos und dein Schwanz ist lang und anmutig. Ich wünschte, ich wäre so schön wie du!”, seufzte sie. Amelie sah Leonie lange an, dann sagte sie: “Aber das bist du doch! Mit deinen Pfoten kannst du andere vor wilden Tieren beschützen, dein Fell ist wunderbar flauschig und schützt dich vor der Kälte und dein Stummelschwanz ist einzigartig und niedlich. Mit deiner Löwenstimme vertreibst du Feinde und mit deinem großen Mut hast du mich gerettet. Ich wünschte, ich wäre so wie du!” So wurden Leonie und Amelie beste Freunde und erlebten noch viele spannende Abenteuer miteinander. Und Leonie hatte etwas wichtiges gelernt: Jeder ist auf seine eigene Art und Weise wunderschön und einzigartig und hat Stärken und Schwächen. Das ist auch gut so, denn die Welt wäre doch furchtbar langweilig, wenn wir alle gleich wären. Sei also einfach du selbst, denn so wie du bist, bist du perfekt!

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Mamiseelen Kinder-Story

Die kleine bezaubernde Maus sagte:Ich habe kein Zu Hause ich bin ganz allein hier!Du musst mir helfen.Das tat Leonie auch sie pflegte und hegte die kleine Maus und gab ihr einen Namen die kleine süße Lisa.Leonie und Lisa waren wie Mutter und Tochter sie haben viele kleine Abenteuer erlebt und viel Spaß gehabt und wenn sie nicht gestorben sind dann Leben sie noch heute

Die kleine bezaubernde Maus sagte:Ich habe kein Zu Hause ich bin ganz allein hier!Du musst mir helfen.Das tat Leonie auch sie pflegte und hegte die kleine Maus und gab ihr einen Namen die kleine süße Lisa.Leonie und Lisa waren wie Mutter und Tochter sie haben viele kleine Abenteuer erlebt und viel Spaß gehabt und wenn sie nicht gestorben sind dann Leben sie noch heute

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Die Maus hatte einen freund gefunden

An einem schönen sonnigen morgen sah die Maus alle anderen Mäuse draußen auf der Wiese Spielen.Eines Tages machte sich die Maus auf den Weg nach draußen sie wollte auch mit anderen Mäusen auf der Wiese spielen sie ging in den Wald und schaute sich um auf einmal sah sie eine rießige höle sie ging hinein ein paar Meter weiter hörte sie ein lautes schnarchen und sie erschrak sich,und sah eine riesig geschtalt sie sagte:,,Hallo ich heiße Mia und wie heißt Du?”
die große geschtalt wachte auf und sagte:,,Hallo Mia ich bin ein bär und lio!!… Mehr lesen

An einem schönen sonnigen morgen sah die Maus alle anderen Mäuse draußen auf der Wiese Spielen.Eines Tages machte sich die Maus auf den Weg nach draußen sie wollte auch mit anderen Mäusen auf der Wiese spielen sie ging in den Wald und schaute sich um auf einmal sah sie eine rießige höle sie ging hinein ein paar Meter weiter hörte sie ein lautes schnarchen und sie erschrak sich,und sah eine riesig geschtalt sie sagte:,,Hallo ich heiße Mia und wie heißt Du?”
die große geschtalt wachte auf und sagte:,,Hallo Mia ich bin ein bär und lio!! der bär sagte was machst du in meiner Höle die kleine Maus sagte ich bin durch denn Wald gelaufen.Mia fragte den bär kannst du mit mir spielen der bär sagte ja komm las uns spielen und so wurden sie beste freunde

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Die wieder fersönung

Die Maus lächelte und sagte stopp hattest doch auf zu streiten ihr könnt zusammen ein schönes Leben haben oder geht euch aus dem Weg umso mehr ihr euch drei und umso mehr geht eure Familie eure Freundschaft die wir früher mal hattet ihr wart früher so ein gutes Team ihr habt alles zusammen gemacht seid zusammen die AGs in die Schule gelaufen alles und jetzt wollt ihr euch gegenseitig futtern tut doch wieder ein schönes Leben haben und tut euch vertragen bitte ich hoffe es gefällt dir Mami Seelen ich kann nicht so gut Geschichten schreiben

Die Maus lächelte und sagte stopp hattest doch auf zu streiten ihr könnt zusammen ein schönes Leben haben oder geht euch aus dem Weg umso mehr ihr euch drei und umso mehr geht eure Familie eure Freundschaft die wir früher mal hattet ihr wart früher so ein gutes Team ihr habt alles zusammen gemacht seid zusammen die AGs in die Schule gelaufen alles und jetzt wollt ihr euch gegenseitig futtern tut doch wieder ein schönes Leben haben und tut euch vertragen bitte ich hoffe es gefällt dir Mami Seelen ich kann nicht so gut Geschichten schreiben

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Das wunderbare Gefühl

,, Wie mutig du bist! Du hast den Fuchs verjagt. Ich möchte auch so sein wie du! Wie hast du das gemacht? ” Die Maus schaute die Schlange und den Fuchs mit ihrem rastlosen Gesicht an. Und dann kommt ihr es in den Sinn. ,, Soll ich euch was sagen? Ich habe den Fuchs nicht verscheucht. Nein! Wir waren es zusammen. Wir als Gemeinschaft.” Als die Maus dies gesagt hat fühlte sie sich das erste Mal in ihrem Leben wohl und geborgen.… Mehr lesen

,, Wie mutig du bist! Du hast den Fuchs verjagt. Ich möchte auch so sein wie du! Wie hast du das gemacht? ” Die Maus schaute die Schlange und den Fuchs mit ihrem rastlosen Gesicht an. Und dann kommt ihr es in den Sinn. ,, Soll ich euch was sagen? Ich habe den Fuchs nicht verscheucht. Nein! Wir waren es zusammen. Wir als Gemeinschaft.” Als die Maus dies gesagt hat fühlte sie sich das erste Mal in ihrem Leben wohl und geborgen. Mit dieser Aussage hat die Maus vollkommen recht. Jeder hat seine ganz besondere Eigenschaft genutzt um das zu erreicht. Egal wir groß, mächtig oder stark man ist, zusammen als Gemeinschaft ist immer stärker

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Du kannst sein, wer immer du willst

Danke, du bist meine Heldin. Zum Dank will ich dich zu mir nach Hause einladen. Ich feiere ein Fest und du und all deine Freunde sind herzlich eingeladen.” Am Tag darauf lief Leonie fröhlich zu ihrer neuen Freundin. Auf dem Weg dorthin hörte sie ein leises Wimmern und sie ging vorsichtig in die Richtung, aus der das Geräusch stammte. Sie erblickte einen gigantischen Bären, der heulend zusammengekauert auf dem Boden lag. Die mutige Maus ging sofort auf in zu und fragte, warum er weine.… Mehr lesen

Danke, du bist meine Heldin. Zum Dank will ich dich zu mir nach Hause einladen. Ich feiere ein Fest und du und all deine Freunde sind herzlich eingeladen.” Am Tag darauf lief Leonie fröhlich zu ihrer neuen Freundin. Auf dem Weg dorthin hörte sie ein leises Wimmern und sie ging vorsichtig in die Richtung, aus der das Geräusch stammte. Sie erblickte einen gigantischen Bären, der heulend zusammengekauert auf dem Boden lag. Die mutige Maus ging sofort auf in zu und fragte, warum er weine. Der Bär war überrascht, dass sich die kleine Maus traute zu ihm zu gehen und er sagte:,, Ich fühle mich so einsam. Niemand spielt mit mir oder will mit mir befreundet sein, nur weil ich so groß und stark bin. Alle haben Angst vor mir, obwohl ich doch gar nicht böse bin.” ,, Ich habe keine Angst vor dir und bin gerne deine Freundin, komm doch mit mir und lerne meine Freunde kennen. Sie mögen dich bestimmt genauso gerne, wie ich.” Der Bär freute sich und strahlte übers ganze Gesicht. Nun sah er ganz und gar nicht mehr furchteinflössend aus und zusammen gingen sie zum Fest. Leonie hatte Recht behalten und ihre Freunde gewannen den jungen Bären schnell lieb. Sie spielten denn ganzen Tag. Leonie schlug vor ein Wetthüpfen zu machen, doch ihre Freunde waren dagegen, weil sie sowieso gewinnen würde und die zierliche Maus keine Chance hätte, weil sie mit ihren kleinen Füßchen kaum hüpfen konnte. Darüber war Leonie sehr verwundert und sagte:,, Aber ich bin doch auch eine Maus und kann hervorragend springen.” Damit brachte sie ihre Freunde heftig zum Lachen. Nur der Bär blieb stumm und schaute sie nachdenklich an. Weißt du denn nicht, wer du wirklich bist? Hast du denn nie überlegt, warum du so anders aussiehst, als die anderen Mäuse?” Leonie wand sich unter seinen Fragen und antwortete vetlegen:,, Ich bin nun mal eine sehr hässliche Maus, deshalb habe ich mich lange nicht aus meinen Haus getraut.” Ihre neuen Freunde schauten sie mitleidig an. Der Adler, ihr erster Freund, antwortete ihr:,, Du bist nicht hässlich, sondern wunderschön und vorallem bist du keine Maus, sondern ein Hase!” ,, Ein Hase?” Ihre Freunde nickten lächelnd. ,,Aber warum habe ich das nie gemerkt und mein Leben lang geglaubt, ich wäre eine hässliche Maus?” ,, Du dachtest es, weil du dich so schwach und klein gefühlt hast wie eine Maus und so lange nicht mehr in den Spiegel geschaut hast, dass du deine Ohren nie gesehen hast.”, sagte die Maus. Sie hielt ihr einen Spiegel hin und Leonie sah sich zum ersten Mal so wie sie wirklich ist. Ein Hase mit großen, geschmeidigen Ohren. Sie lächelte, nun wollte sie nicht mehr ein Löwe sein, sondern war wunschlos glücklich als Hase mit allen ihren neuen Freunden. ~ Ende ~

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Ein neuer Freund

Eines Tages verließ Leonie doch ihr Mauseloch,um sich die Umgebung kurz anzuschauen. Da kam ihr eine kleine Maus entgegen. Die Maus sagte:”Wer bist du? Ich bin Hanna.” Da erwiderte Leonie:”Ich bin Leonie. Willst du mit mir kommen?” Hanna kam mit Leonie und sie gingen zurück zum Mauseloch. Dann erzählten sie sich gegenseitig,wo sie herkamen und was sie so mochten. Plötzlich bemerkte Leonie etwas:”Du hast ja auch ein dickes Fell und einen Stummelschwanz! Genau wie ich!” “Stimmt! Das habe ich noch gar nicht bemerkt!… Mehr lesen

Eines Tages verließ Leonie doch ihr Mauseloch,um sich die Umgebung kurz anzuschauen. Da kam ihr eine kleine Maus entgegen. Die Maus sagte:”Wer bist du? Ich bin Hanna.” Da erwiderte Leonie:”Ich bin Leonie. Willst du mit mir kommen?” Hanna kam mit Leonie und sie gingen zurück zum Mauseloch. Dann erzählten sie sich gegenseitig,wo sie herkamen und was sie so mochten. Plötzlich bemerkte Leonie etwas:”Du hast ja auch ein dickes Fell und einen Stummelschwanz! Genau wie ich!” “Stimmt! Das habe ich noch gar nicht bemerkt! Ich finde mich zwar hässlich,aber zwei zusammen kommen vielleicht hübscher rüber als einer.”,bemerkte Hanna. Dann beschlossen sie,das Hanna ab jetzt bei Leonie wohnen konnte. Sie gingen Raus und besorgten ein paar Äste und Zweige, um Hanna ein Bett und einen Schrank zu bauen. Das gesammelte Holz trugen sie in Leonies Schlafzimmer,denn natürlich sollte Hanna ebenfalls dort schlafen. Die beiden gingen durch dick und dünn nd gewannen gemeinsam sogar den Wettbewerb für die außergewönlichste aus der Welt. Sie blieben für immer Freunde und sind es auch jetzt noch.

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Happy End

Die kleine Maus sagt mit immer noch zittriger und angsterfüllter Stimme: “Danke! Du hast mir das leben gerettet” Leonie wird es warm ums Herz als sie das Lob hört. Sie war wirklich mutig und kann stolz auf sich sein. Die kleine Maus namens Fiep schaut Lonie mit großen, braunen Augen an und sagt: “Lieber wäre ich nicht so hübsch und stattdessen so klug und tapfer wie du es bist” Leonie fiept vor Freude über die Aussage der kleinen Maus und fragt, ob sie bei ihr einziehen möchte.… Mehr lesen

Die kleine Maus sagt mit immer noch zittriger und angsterfüllter Stimme: “Danke! Du hast mir das leben gerettet” Leonie wird es warm ums Herz als sie das Lob hört. Sie war wirklich mutig und kann stolz auf sich sein. Die kleine Maus namens Fiep schaut Lonie mit großen, braunen Augen an und sagt: “Lieber wäre ich nicht so hübsch und stattdessen so klug und tapfer wie du es bist” Leonie fiept vor Freude über die Aussage der kleinen Maus und fragt, ob sie bei ihr einziehen möchte. Von nun an leben Leonie und Fiep zusammen glücklich in einer großen Höhle mitten auf einer Lichtung mit blühenden Blumen und vielen anderen Tieren. Leonie hat nicht mehr Angst ausgelacht zu werden und isg eine selbstbewusste und mutige Mäusedame!

ENDE

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Freunde fürs Leben

„Danke, fiep, danke für deine Hilfe.“ „Gern geschehen liebe Maus. Der Fuchs wird sicherlich so schnell keine Maus mehr jagen“, antwortet Leonie und war selbst sehr stolz auf sich. „Du bist so eine mutige Maus, fiep. Ich wünschte, ich wäre auch so tapfer und hätte nicht solch eine Angst vor den anderen Waldbewohnern.“ Leonie musste daran denken, wie sie noch vor kurzer Zeit ängstlich in ihrem Mauseloch saß. Schnell schob sie die Gedanken beiseite und machte der lieben Maus ein Vorschlag: „Komm mit uns mit liebe Maus.… Mehr lesen

„Danke, fiep, danke für deine Hilfe.“ „Gern geschehen liebe Maus. Der Fuchs wird sicherlich so schnell keine Maus mehr jagen“, antwortet Leonie und war selbst sehr stolz auf sich. „Du bist so eine mutige Maus, fiep. Ich wünschte, ich wäre auch so tapfer und hätte nicht solch eine Angst vor den anderen Waldbewohnern.“ Leonie musste daran denken, wie sie noch vor kurzer Zeit ängstlich in ihrem Mauseloch saß. Schnell schob sie die Gedanken beiseite und machte der lieben Maus ein Vorschlag: „Komm mit uns mit liebe Maus. Du wirst sehen zusammen sind wir mutig wie ein Löwe.“ Gemeinsam mit dem Falken, der Schlange und der lieben Maus erkundete Leonie neue Orte des Waldes und war sich sicher, so glücklich war sie noch nie in ihrem Leben. Die vier spielten gemeinsam Verstecken, als Leonie aus der Ferne ein merkwürdiges Brummen vernahm. „Hast du das auch gehört?“, fragte sie die Schlange. In dem Moment ertönte ein weiteres, sehr nahes Brummen. „Oh nein, das issssst ein Bär, ssssschnell, wir müsssssen uns verstecken“. Einen Bären hat Leonie aus ihrem Mauseloch noch nie beobachten können. Sie blickte hinter ihrem Versteck hervor und sah direkt in die großen Augen des Bären. Dieser machte einen Sprung auf sie zu. Gerade noch rechtzeitig flog der Falke in die Lüfte und lies mit seinen scharfen Krallen, eine Honigwabe, die über Leonie im Baum hing, zu Boden fallen. Der Bär wandte sich von Leonie ab und fuhr gierig über seine Leibspeise her. Nachdem der Bär auch den letzten Tropfen aus der Wabe verspeist hatte, sprach Leonie den Bären an. „Hallo Bär, danke, dass du mich nicht gefressen hast“. „Brum, ich hatte solch einen Hunger und die Honigwaben hängen soooo weit oben im Baum, dass ich alleine nicht herankomme. Es tut mir wirklich leid.“, antwortete der Bär und schämte sich sehr. Da lud Leonie auch ihn ein, gemeinsam mit ihren Freunden, im Wald zu leben. „Der Falke kennt alle Stelle, an denen Honigwaben hängen und die Schlange kennt den Platz mit den besten Beeren im Wald. Zusammen werden wir noch viele weitere Köstlichkeiten finden“. Alle waren begeistert von der Idee und da es schon zu dämmern anfing, hielten sie Ausschau nach einem Schlafplatz. So ging ein aufregender Tag zu Ende. Leonie erinnerte sich daran, wie sie am Abend zuvor noch alleine in ihrem kleinen Mauseloch lag, sie konnte sich selbst nicht besonders leiden und hatte Angst vor der großen Welt. Sie ist dankbar, dass der Falke sie mit in den Wald genommen hat. Leonie ist nun nicht mehr die ängstliche Maus und wollte es auch nicht mehr sein. Ihr Leben fand nun mitten im Wald statt, mit ihren Freunden, mit denen sie noch viele gemeinsame Abenteuer erleben wird.

Egal wie klein ihr auch zu sein scheint, jeder kann mutig sein wie ein Löwe. Versteckt euch nicht in eurem Mausloch, sondern seid wie Leonie, offen für die vielen schönen Momente des Lebens.

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Die Maus und der kleine Bär

“Du hast mich gerettet!”
Leonie sah sich um, und tatsächlich der Fuchs war verschwunden. Sie hatte die kleine Maus gerettet. “So stark wie ein Löwe, ja ich habe sie gerettet!” Leonie merkt wie stark sie war und wie viel Kraft sie hatte. Der Falke und die Schlange waren begeistert. “Leonie du bist eine Löwenmaus!” sagte der kleine Falke. Die 3 Freunde liefen weiter durch den Wald, bis sie ein Rascheln hörten. Die drei blieben stehen und sahen sich um. “Hast du das auch gehört!” flüsterte der Falke.… Mehr lesen

“Du hast mich gerettet!”
Leonie sah sich um, und tatsächlich der Fuchs war verschwunden. Sie hatte die kleine Maus gerettet. “So stark wie ein Löwe, ja ich habe sie gerettet!” Leonie merkt wie stark sie war und wie viel Kraft sie hatte. Der Falke und die Schlange waren begeistert. “Leonie du bist eine Löwenmaus!” sagte der kleine Falke. Die 3 Freunde liefen weiter durch den Wald, bis sie ein Rascheln hörten. Die drei blieben stehen und sahen sich um. “Hast du das auch gehört!” flüsterte der Falke. “JA” sagte die Schlange. Die drei Freunde wurden ganz leise, bis sie eine kleine Gestalt aus den Büschen kommen sah. Es war der kleine Bär, der neben Leonies Baum wohnte. “Wie kommst du den hier her?” “Ich… ich…. ich….ich weiß auch nicht!” Der kleine Bär klang ganz ängstlich und sah sich um “Ich wollte doch nur ein paar Beeren pflücken und plötzlich war ich hier. Ich möchte nach Hause!” Leonie sah den kleinen Bären an , der nun eine Träne vergoss. Der Falke sah den kleinen Bären an und fragte: “ja aber wir wissen doch gar nicht wo dein Zuhause ist!” Leonie sah den kleinen Bären immer noch erstarrt an bis sie sagte: “Ich weiß wo er wohnt, er wohnt neben mir! Komm ich bring dich nach Hause, nicht das es noch dunkel wird. Sie dahinten geht schon die Sonne unter!” Leonie machte sich auf den Weg nach Hause und brachte den kleinen Bären wieder zu seiner Mama und seinem Papa. Sie freuten sich das der kleine Bär nun endlich wieder bei ihnen war. Ja und Leonie, Leonie war gar nicht mehr so ängstlich und fühlte sich so stark wie ein Löwe. Der Falke und die Schlange kamen sie jeden Tag besuchen und sie erlebten noch weitere Tolle Abenteuer.

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Waldfreunde

Liebe Nancy, ich habe ein abschließendes Bild zu deiner Geschichte gemalt.
Ich hoffe doch, dass es am Ende ein “Happy End” gibt und alle Waldfreunde werden. Denn hoffentlich hat die Maus ihre Ängste überwunden und gemerkt, dass nicht alles was böse scheint, auch wirklich so ist! Wenn man an sich selbst glaubt, kann man viel mehr schaffen als man denkt.

Ich hoffe dir gefällt mein Bild!

Liebe Grüße,
Jessica

Liebe Nancy, ich habe ein abschließendes Bild zu deiner Geschichte gemalt.
Ich hoffe doch, dass es am Ende ein “Happy End” gibt und alle Waldfreunde werden. Denn hoffentlich hat die Maus ihre Ängste überwunden und gemerkt, dass nicht alles was böse scheint, auch wirklich so ist! Wenn man an sich selbst glaubt, kann man viel mehr schaffen als man denkt.

Ich hoffe dir gefällt mein Bild!

Liebe Grüße,
Jessica

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Die Maus und der Bär

Hallo, ich bin Peppi und ich wohne hier auf dem Feld. Ich wollte dich vor dem bösem Fuchs beschützen! Was machst du hier? Die kleine Maus antwortet:„ Hallo Peppi, ich und meine Freunde wollten die leckeren Beeren probieren. Als plötzlich der Fuchs auftaucht. Danke das du mich beschützt hast.“ Daraufhin sagte dir kleine Maus mit ihrer zierlichen Stimme:„ Gerngeschehen, wenn du willst könnt ihr mit mir in meinen Bau kommen.Vor meinem Bau gibt es leckere Kirschen! „Einverstanden”, schrieen alle im Chor.… Mehr lesen

Hallo, ich bin Peppi und ich wohne hier auf dem Feld. Ich wollte dich vor dem bösem Fuchs beschützen! Was machst du hier? Die kleine Maus antwortet:„ Hallo Peppi, ich und meine Freunde wollten die leckeren Beeren probieren. Als plötzlich der Fuchs auftaucht. Danke das du mich beschützt hast.“ Daraufhin sagte dir kleine Maus mit ihrer zierlichen Stimme:„ Gerngeschehen, wenn du willst könnt ihr mit mir in meinen Bau kommen.Vor meinem Bau gibt es leckere Kirschen! „Einverstanden”, schrieen alle im Chor. Da dachte die Maus ich bin ja gar nicht so klein wie ich immer dachte. Gemeinsam liefen sie zum Bau von Peppi. Dort angekommen sahen sie einen großen Kirschbaum, mit großen roten Kirschen. Sie hatten nur ein Problem wie sollten sie dort nur hochkommen? Aufeinmal hörte die Maus ein lautes knacken. Sie hatte Angst und dachte:„ Was kann den das sein? Aber ich will keine Angst haben denn ich will wie ein großer Löwe sein!” Plötzlich purzelte ein großer Bär vor die Freunde. Die Maus hatte ein bisschen Angst aber sie nahm all ihren Mut zusammen und fragte den Bären:„ Hast du dir weh getan? Daraufhin antwortete der Bär:„ Nein alles OK ich bin nur etwas tollpatschig. Da kam die Maus auf eine Idee! Sie fragte den Bären:„ Kannst du uns helfen? Wir möchten die leckeren Kirschen essen aber wir kommen nicht dran. Wenn wir uns alle aufeinander stellen kommen wir bestimmt dran.” Alle waren einverstanden. Gesagt getan. Sie holten die Kirschen vom Baum und aßen sie alle zusammen. Die Maus war so stolz auf sich dass sie ihre Angst überwunden hatte und vier gute Freunde gefunden hatte. Am Abend als die Maus erschöpft in ihrem Bett lag dachte sie an ihren tollen Tag und dass sie gar nicht so hässlich ist.

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Die Maus

Hier ein Bild einer Maus.

Hier ein Bild einer Maus.

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NICHT LÖSCHEN!!! ANSONSTEN WIRD DIE SCHRIFTART INDIEFLOWER AUS DER SEITE VERLOREN!!!

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